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NLP Lexikon, Übersicht


NLP arbeitet mit einer Vielzahl von Techniken, Formaten und Methoden. In dem nachfolgenden Lexikon finden Sie Erklärungen zu vielen Begrifflichkeiten des NLP. Das NLP Lexikon ist alphabetisch geordnet und natürlich sind die Begriffe untereinander verlinkt. Sie können unser NLP Lexikon, welches über 100 Begriffe erklärt, auch als PDF Dokument kostenlos bestellen, und zwar hier: NLP Lexikon gratis bestellen

Wir erweitern unser NLP Lexikon laufend und falls Sie einen gesuchten Begriff nicht finden, lassen Sie es uns wissen und nehmen Sie Kontakt mit uns auf.


Ankern

Reize, auf welche Menschen in ganz bestimmter Art und Weise reagieren. Anker können durch alle Sinneskanäle ausgelöst werden, also visuell, kinästhetisch, auditiv, olfaktorisch und gustatorisch. Das NLP Anker-Konzept basiert auf der von Pawlow entdeckten Reiz-Reaktions-Kopplung.

Anker kollabieren

Zwei Anker verschmelzen und erzeugen dadurch ein neues Empfinden.

Assoziieren

Sich mit einer Situation zu assoziieren bedeutet, das Ereignis in allen seinen Facetten und mit allen Sinnen zu erleben.

Auditiv

Auditive Wahrnehmung und Repräsentation beschreibt den Hörsinn, der beispielsweise für den inneren Dialog genutzt wird

Augenmodell

Das Augenmodell des NLP stellt einen Zusammenhang zwischen Augenbewegungen und Denkmustern her. Beispielsweise wird bei vielen Menschen die innere visuelle Repräsentation mit Augenbewegungen nach oben angezeigt und unterstützt.

Behaviourismus

Der Behaviorismus vertrat bis etwa 1970 die Meinung, die Psychologie dürfe sich nur mit dem von außen beobachtbaren Verhalten von Mensch (und Tier) beschäftigen. Der Behaviorismus untersucht, wie äußere Reize (stimuli) ein bestimmtes (äußerlich beobachtbares) Verhalten (responses) hervorrufen.

Beliefs

Beliefs oder Glaubenssätze sind im NLP Überzeugungen und Einstellungen, die Menschen gebildet haben und damit Wahrheit konstruieren. Beliefs über sich selbst beispielsweise, regeln in sehr starkem Maße die eigenen Fähigkeiten.

Bodenanker

Ein Bodenanker ist die mentale Repräsentation eines örtlichen, zeitlichen und/oder emotionalen Ereignisses an einer bestimmten Stelle am Boden.

Change History

Die Change History ist ein NLP Format um eines vergangenen Erlebnisses durch ressourcevolles Neuerleben zu verändern. Die Change History Technik ist ein Anker Format auf der Time Line.

Chunking

Chunks sind Größeneinheiten, in denen Informationen organisiert und transportiert werden. Im großen Chunk ist der Focus allgemein gerichtet, im kleinen Chunk geht er aufs Detail.

Core State

Der Zustand in dem Menschen sich selbst sehr nahe sind, also in ihrem Selbst ruhen.

Core Transformation

Die Core Transformation ist eine NLP Technik, um in einen Zustand des "Seins" zugelangen.

Cross Pacing

Das Pacing in einem anderen Repräsentationssystem.

Dilt'sche Pyramide

Auch Modell der Logischen Ebenen genannt, beschreibt das Konzept einer Einteilung in Kategorien vom Allgemeinen ins Spezifische.

Dissoziieren

Dissoziieren bedeutet mit einem Erlebnis nicht emotional verbunden zu sein.

Elizitieren

Das Erkunden von Strategien anderer Menschen.

Fast Phobia

Fast Phobia ist eine Technik, um mit unbegründeten Ängsten umzugehen.

Fritz Perls

Fritz Perls wird gemeinhin als der Begründer der Gestalttherapie bezeichnet.

Future Pace

Das Future Pace des NLP ist eine mentale Reise in die Zukunft, um sich beispielsweise Ziele sinnlich konkret zu machen.

Generalisierung

Sie Generalisierung ist eine Klasse der Meta-Modell-Verletzungen, welche dafür sorgt, daß einzelne Erfahrungen und Referenzen verallgemeinert werden.

Glaubenssätze

Glaubenssätze sind Einstellungen, die maßgeblich unsere Deutungen beeinflussen. (siehe auch Beliefs)

Gregory Bateson

Bateson war angloamerikanischer Anthropologe, Biologe, Sozialwissenschaftler, Kybernetiker und Philosoph. Viele NLP-Modelle gehen auf seine Arbeit zurück.

GROW-Modell

Das Grow-Modell von John Withmore ist ein lösungs- und zielorientierter Gesprächsleitfaden, der sich sehr gut im Business-Kontext einsetzen läßt.

Gustatorisch

Geschmackliches Empfinden oder Repräsentation eines Erlebnisses.

Haptisch

Haptische Wahrnehmung (griech.: haptόs „fühlbar") bezeichnet man das Ertasten von Größe, Konturen, Oberflächentextur, Gewicht usw. eines Objekts durch Integration der Hautsinne und der Tiefensensibilität, in erster Linie über die Hände.

Hypnose

Sich selbst oder andere in veränderte Bewusstseinszustände (Wach-Schlaf) bringen, um Veränderung zu bewirken. Im NLP werden Trancezustände genutzt, um das Unterbewusste zu aktivieren.

Inhaltsreframing

siehe Reframing

Inkongruenz

Als Inkongruenz bezeichnet man im NLP, wenn das Verhalten verschiedener Output-Kanäle nicht übereinstimmt. Zum Beispiel drückt die Körpersprache etwas anderes aus, als die verbale Aussage.

Innerer Dialog

Der innere Dialog ist das "Mit-sich-selbst-Sprechen". Im NLP spricht man auch von einer auditiven Repräsentation.

In-Time

"In-Time" sein bedeutet im NLP im "Hier & Jetzt" assoziiert sein, also in der Gegenwart mit ganzer Aufmerksamkeit präsent sein.

John Grinder

Grinder ist Mit-Entwickler des Neurolinguistischen Programmierens, welches Ende der 60er Jahre in Kalifornien entstand.

Kalibrieren

Sich zu kalibrieren bedeutet, sich auf jemanden in einer Kommunikationssituation einzustellen und fein abzustimmen.

Katalepsie

In einem Trancezustand eintretende Verlangsamung der Bewegungen.

Kinästhetisch

Mit kinästhetisch sind im NLP alle Wahrnehmungen gemeint, die gespürt werden, also über das Gefühl Zugang zu Menschen finden.

Komplexe Äquivalenz

Eine komplexe Äquivalenz ist eine Metamodell-Verletzung der Kategorie "Verzerrung".

Kongruent

Kongruent kommunizieren bedeutet im NLP, dass verbale und nonverbale Kommunikation übereinstimmt.

Konstruktivismus

Konstruktivismus in lernpsychologischer Hinsicht nimmt an, dass menschliches Erleben und Lernen Konstruktionsprozessen unterworfen ist, die durch sinnesphysiologische, neuronale, kognitive und soziale Prozesse beeinflusst werden. Seine Kernthese besagt, dass Lernende im Lernprozess eine individuelle Repräsentation der Welt schaffen.

Kontextreframing

siehe Reframing

Landkarte/Landschaft

"The map ist not the territory" ist eine der grundlegenden Annahmen des NLP, die besagt, dass Menschen eine individuelle Repräsentation der Welt in Ihrem Kopf erschaffen. Diese stimmt nicht mit der Wirklichkeit überein.

Leading

Leading ist das respektvolle Führen eines Kommunikationsprozesses mit einem konkreten Ziel.

Magic Moment

Situationen, Augenblicke oder Momente, in denen sich ein starker Zustand von Glück, Geborgenheit und Zufriedenheit herstellt.

Matching/Mismatching

Der NLP Begriff Matching bezieht hauptsächlich auf das Erkennen und Nutzen der Repräsentationssysteme des Gegenübers.

Meta-Mirror

Der Meta-Spiegel ist eine Meta-Position zu den drei Wahrnehmungspositionen, Ich | Du | Meta.

Meta-Modell

Das Meta-Modell ist ein zentrales Konzept im NLP und bietet eine Fragetechnik, mit der Tilgungen, Verzerrungen und Verallgemeinerungen geklärt werden können.

Meta-Modell-Verletzung

Von Meta-Modell-Verletzungen spricht man im NLP, wenn die Tiefenstruktur (das Denken) verzerrt, generalisiert oder getilgt an die Oberfläche (Sprache) kommt.

Meta-Programme

Meta-Programme aus dem NLP sind Verhaltensmuster, die Menschen zu vorbestimmtem Verhalten veranlassen. Ein solch typisches Muster ist die Motivation „hin zu“ oder „weg von“ etwas.

Metapher

Metaphern sind Geschichten oder Gleichnisse, die im NLP genutzt werden, um Veränderungen zu bewirken. Dazu muss die Metapher isomorph sein, also auf das Anliegen passen.

Milton Erickson

Milton Erickson war einer der erfolgreichsten Hypnose-Therapeuten. Bandler und Grinder modellierten ihn und viele Formate und Techniken im NLP gehen zurück auf ihn.

Milton Modell

Das Milton Modell ist ein Sprachmodell, dass auf den Hypnotherapeuten Milton Erickson zurück geht. Diese Sprachmuster verallgemeinern, sind vage und bewirken damit Phantasien und Erinnerungen.

Modaloperator

Ein Modaloperator ist eine Meta-Modell-Verletzung der Kategorie "Generalisierung". Typische Beispiele sind "müssen", "sollen", "dürfen" oder "können".

Modellieren

Modellieren oder "Modelling" ist das Herzstück des NLP. Dabei geht es um aktives Lernen mit allen Sinnen und der Erkundung von Strategien erfolgreicher Menschen.

Moment of Exellence

Ein Moment of Exellence = Magic Moment....ist ein Augenblick ganz besonders positiven und intensiven Erlebens, siehe auch Magic Moment.

Nested Loops

Nested Loops sind verschachtelte Geschichten, die ihre Botschaft verdeckt überbringen.

New Behaviour Generator

Der New Behaviour Generator ist eine NLP Übung, die ein neues Verhalten installiert.

Oberflächenstruktur

Die Oberflächenstruktur bezeichnet im NLP die verbale Beschreibung von Denkprozessen.

Ökologie

Den Begriff Ökologie kommt aus der systemischen Familientherapie bzw. der Systemtheorie. Ökologie beschreibt hier wie auch im NLP die Gesamtheit und Unversehrtheit eines Systems. Im NLP spricht man von davon, dass Veränderung ökologisch sein sollte, also das gesamte System Mensch fördern soll.

Ökonomie

Ein Kriterium für wohlgeformte Ziele, welches Aufwand und Nutzen beleuchtet.

Olfaktorisch

Mit olfaktorisch wird im NLP die Wahrnehmung über den Geruchssinn bezeichnet.

Pacing

Das Pacing ist das Angleichen, auch Spiegeln genannt, an den Kommunikationspartner.

Parts Party

Die Parts Party ist eine von Virginia Satir entwickelte Intervention auf Basis des Teile-Modells.

Phobie

Unbegründete Angst, die kognitiv als unsinnig begriffen wird, jedoch emotional starke Reaktionen hervorrufen kann.

Physiologie

Die Physiologie ist der Körperausdruck gekoppelt an eine innere Repräsentation.

Punch-Reframing

Ein Punch-Reframing ist eine direkte Umdeutung einer Aussage, die unvermittelt ausgesprochen wird. Ziel ist es den Gegenüber dazu zu bringen seine Denkweise zu überprüfen.

Rapport

Rapport ist eine positive Beziehung zwischen zwei Menschen. Der Ausdruck Rapport stammt aus der Hypnose.

Reframing

Reframing ist das Umdeuten von Ereignissen oder Aussagen. Im NLP gibt man einen anderen Rahmen oder Frame, um eine andere Perspektive aufzuzeichnen.

Reimprimt

Der Reimprint ist eine NLP-Technik zur Neubewertung von traumatisierend wirkenden Erlebnissen.

Repräsentationssysteme

Das NLP Konzept der Repräsentationssysteme ist eines der Haupt-Modelle im NLP. Es beschreibt die Art und Weise unseres Denkens. Menschen repräsentieren ihre Erfahrung visuell, auditiv, kinästhetisch, olfaktorisch oder gustatorisch, also sinnlich. Im NLP spricht man davon, dass denken nichts anderes ist, als seine Sinne intern zu nutzen.

Robert Dilts

Dilts ist ein NLP`ler der ersten Stunde. Er brachte massgeblich Glaubenssatz-Arbeit in das NLP.

Ressourcen

Unter einer Ressource versteht man im NLP die Eigenschafte oder Fähigkeiten eines Menschen.

Richard Bandler

Bandler ist Mit-Entwickler des Neuolinguistischen Programmierens, welches Ende der 60er Jahre in Kalifornien entstand.

Satir Kategorien

Die Satir Kategorien bezeichnen fünf unterschiedliche Haltungen in denen Menschen kommunizieren.

SCORE Modell

Das Score-Modell von Robert Dilts ist eine Struktur, um sich mit Zielen organisiert auseinander zu setzen. Es ist gut geeignet zur Vorbereitung eines Vorhabens, bspw. einer Rede oder einer Kommunikation.

Seperator

Ein Seperator oder Unterbrecher ist das meist mit Fragen absichtliche Unterbrechen eines Gedankengangs des Gegenübers.

Six-Step-Reframing

Das Six-Step-Reframing ist ein klassisches NLP-Format, welches, basierend auf dem Teilemodell, neue Handlungsweisen herstellt.

Sleight of Mouth

Sleight of Mouth Pattern sind Formulierungen zur schnellen Veränderung von Glaubenssätzen.

Soziales Panorama

Das "Soziale Panorama" ist  ein von Lucas Derks entwickeltes Modell zur Darstellung und Veränderung der inneren Repräsentationen des Beziehungsgeflechts eines Menschen.

Spiegeln

Die Art und Weise sich an den Kommunikationsstil eines Gesprächspartners anzupassen nennt man auch Spiegeln.

Strategien

Im NLP werden Strategien als die zeitliche Abfolge von internen Repräsentationen bezeichnet. Diese Strategien werden genutzt, um Gedankenmuster zu produzieren, Entscheidungen zu treffen und damit Verhalten zu generieren. Mit NLP Methoden werden Strategien erkundet, elizitiert und gegebenenfalls verändert.

Submodalitäten

Submodalitäten sind Unterkategorien der Repräsentationssysteme VAKOG.

Swish

Eine Submodalitäten-Technik, die meist visuell angewendet wird.

Synästesie

Die Überschneidung oder Überlappung von Repräsentationssystemen, die bspw. dazu führt Farben zu hören.

Stuck State

Stuck State bedeutet in einem Zustand blockiert zu sein.

Teile-Modell

Beim Teilemodell geht man davon aus, dass der Mensch aus unterschiedlichen Persönlichkeitsanteilen besteht, die miteinander interagieren.

T.I.G.E.R.

Mit den T.I.G.E.R.-Kriterien beschreibt man im NLP einen wirkungsvollen Anker.

Tilgung

Eine Klasse der Meta-Modell-Verletzungen, welche dafür sorgt, dass Erfahrungen nur teilweise erinnert oder sprachlich wiedergegeben werden.

Timeline

Der bewusste und wohlgeformte Umgang mit Zeit ist ein Bestandteil des NLP.

T.O.T.E.-Modell

Das TOTE-Modell ist ein Grundmodell zur Erklärung von Handlungs- und Denkstrategien.

Trance

Ein Zustand in dem Aufmerksamkeit nach innen gerichtet ist und in dem Phantasie und Kreativität aktiviert werden.

Trancephänomene

Trancephänomene sind mehr oder weniger spektakuläre Anzeichen, die daraufhin deuten, dass ein Mensch in einem Trance-Zustand ist.

Transformationsgrammatik

Die Transformationsgrammatik von Noam Chomsky ist ein Erklärungsmodell wie aus Denken (Tiefenstruktur) Sprechen (Oberflächenstruktur) wird.

Transderivationale Suche

Transderivationale Suche ist der Suchprozess der stattfindet, wenn eine Wahrnehmung unser Gehirn erreicht und zugeordnet werden will.

Trough Time

"Trough Time" heißt im NLP nicht mit der Gegenwart assoziiert sein und dadurch in der Lage zu sein, Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart mit Abstand zu betrachten, um bspw. etwas zu planen.

Universalquantifikatoren

Ein Universalquantifikator ist eine Meta-Modell-Verletzung der Kategorie "Generalisierung". Typische Beispiele sind "jeder", "keine", "immer" oder "nie".

Utilisation

Utilisation bezeichnet im NLP das "Vorhandene" zur Kommunikation nutzen und nicht über das "Nicht Vorhandene" zu klagen.

Verlorener Sprecher

Der "Verlorene Sprecher" ist eine Meta-Modell-Verletzung der Kategorie Verzerrung.

Verzerrung

Eine Klasse der Meta-Modell-Verletzungen, welche dafür sorgt, dass die Realität anders im Kopf dargestellt wird als die Wirklichkeit.

VAKOG

Kurzform für eine Repräsentation in allen Sinneskanälen, visuell/auditiv/kinästhetisch/olfaktorisch/gustatorisch.

Virginia Satir

Satir war eine der bedeutendsten Entwicklerinnen der Familientherapie, oft wird sie auch als deren Mutter bezeichnet.

Visuell

Visuelle Wahrnehmung und Repräsentation beschreibt den Sehsinn, der beispielsweise für das Herstellen innerer Bilder genutzt wird.

Wahrnehmungspositionen

Im NLP unterscheidet man vier Wahrnehmungspostionen, aus denen heraus eine Situation oder ein Ereignis repräsentiert werden kann. Ich/Du/Meta sind die häufig verwendeten Kurzformen.

Walt Disney Strategie

Die Walt Disney Strategie ist eine Kreativitätsmethode, um Ideen zu generieren und aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu beleuchten.

Werte

Werte sind im NLP Nominalisierungen von Prozessen oder Zuständen, die motivierend auf Menschen wirken, z.Bsp. Glück.

Wunderfrage

Die Wunderfrage ist ein von Steve de Shazer entwickelte Technik, um Ziele sinnlich konkret zu erleben und beschreiben zu können.

Ziel

Ein Zustand in der Zukunft, der sich vom momentanen unterscheidet. Somit werden Ressourcen benötigt, um diesen zu erreichen.


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