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NLP & Kommunikation


Kommunikation ist eines der Hauptthemen im NLP. Der Mensch ist zu 80 % seines wachen Lebens mit Kommunikation jeder Art beschäftigt. Dies belegen Forschungen aus den 80er Jahren. Die Kommunikation teilt sich durchschnittlich auf 45 % Zuhören, 30 % Sprechen, 16 % Lesen und 9 % schriftliche Tätigkeiten auf. Menschen können nicht nicht kommunizieren! Dieser berühmte Satz von Paul Watzlawik ist im NLP eine wichtige Grundaussage. Der Satz beschreibt auf eindrucksvolle Weise, dass Menschen immer Signale senden. Blicke, Gesten oder die Körperhaltung geben oft mehr Aufschluss, als ein gesprochenes Wort.

Im NLP geht man davon aus, dass Kommunikation aus der Gesamtheit von Sprache und Körper besteht. Die Methoden des NLP arbeiten also mit verbaler und nonverbaler Kommunikation. Körpersprache besteht aus Blickkontakt, Mimik, Haltung, Gestik, Dynamik und Intensität. Die Sprache wird im NLP gekennzeichnet durch Melodie und Tempo, Aussprache und Lautstärke, Betonung und Stimmlage, Pausen und Satzlängen. Interessant ist dabei zu wissen, wie die Gewichtung zwischen dem, was unser Körper sagt und dem, was über die Sprache bei unserem Gesprächspartner ankommt, verteilt ist. Untersuchungen haben ergeben, dass der Hauptteil der Signale, die bei unserem Gesprächspartner ankommen, von unserem Körper stammt. 60 % der Wirkung, die wir bei unserem Gesprächspartner hinterlassen, restultieren aus der Körpersprache und etwas 40 % aus der Sprache. Das führt dazu, dass NLP Methoden, die dabei helfen erfolgreich Kommunikation zu betreiben, sowohl Körpersprache als auch Sprache miteinbeziehen.

Neurolinguistisches Programmieren (NLP) ist ein Modell für Kommunikation und Lernen mit einem ganzheitlichen Blick auf den Menschen. Es ist die Kunst erfolgreicher Kommunikation in Beruf und im privaten Leben und persönlicher Weiterentwicklung. NLP ist grundsätzlich Ressourcen und Ziel orientiert und geht davon aus, dass jeder Mensch alle Fähigkeiten in sich trägt, um seine Ziele gut zu erreichen und seine Probleme zu lösen. Die Wirkung der Kommunikation liegt in der Reaktion die man erhält. Wirkungsvolle Kommunikation durch  NLP bedeutet besser verstehen und gleichzeitig besser verstanden werden.

Die richtige Kommunikation - die richtige Wirkung

Aus der Kommunikationsforschung ist bekannt, dass über 80 Prozent der Verständigung nonverbal erfolgt. Mimik, Gestik, Körperhaltung, Atmung, Stimme und Tonfall liefern eine Fülle an Informationen, die der Gesprächspartner intuitiv erfasst.
Im NLP heißt nur ein wichtiger Aspekt in der Kommunikation" Rapport". Wenn man mit einem Menschen redet, beträgt der Anteil der Information (Sachebene), die beim Anderen ankommt höchstens 15%. Die nonverbale Kommunikation spielt  bei einem Gespräch unter vier Augen die größte Rolle, nämlich mindestens 85%! Hier kommt jetzt der Rapport ins Spiel. Im Französischen bedeutet "Rapport" soviel wie "Muster", aber auch "zurückbringen", "sich beziehen auf".
Diese Übersetzungsversuche zeigen ein bestimmtes Bedeutungsfeld, was „Rapport" im NLP heißen könnte. Rapport bezeichnet die Situation, in der zwei Personen in gutem Kontakt miteinander stehen, was auch äußerlich von ähnlichen Bewegungen, ähnlicher Wortwahl, angeglichenen Sprechtempo usw. abzulesen ist. Rapport ist auch etwas, das in der Regel natürlich entsteht. Zwei Menschen, die sich gut leiden können, signalisieren sich durch mehr oder weniger auffällige Aspekte: "Ich verstehe dich". Dies ist in der Regel nonverbal und kann auf vielen Ebenen stattfinden. Stellt man sich ein frisch verliebtes Pärchen vor, dann sieht jede Bewegung  aus wie synchronisiert. Es findet eine ganz  intensivste Form des Rapports statt, wenn eine neue Verbindung zwischen Menschen wächst. Auf welchen Ebenen findet Rapport statt:

Bewegungen - Sprache - Denkmuster -  Gesprächsinhalt

Für eine gute Kommunikation ist Rapport herstellen und Vertrauen schaffen enorm wichtig! In dem man Rapport herstellt, schafft man eine freundliche Beziehung und eine Vertrauensbasis für die weitere Interaktion. Wenn man mit jemanden im Rapport ist, dann wird der Gesprächspartner sich wohl fühlen. Rapport herstellen bedeutet, ganz präsent und aufmerksam zu sein und zu warten, bis der andere merkt, dass ich da bin. Eine Intervention kann erst gelingen, wenn Sie zuvor Rapport hergestellt haben. Schwingen Sie sich auf die Gefühlswelt  Ihres Gegenübers ein, respektieren Sie ihn und begeben Sie sich auf seine Ebene. Holen Sie ihn da ab, wo er steht. Dazu ist die Fähigkeit zu Flexibilität von großer Wichtigkeit!
Um Rapport herzustellen, benötigt man die Fähigkeit, an Ähnlichkeiten anzuknüpfen, die man mit anderen teilt. Menschen vertrauen sich gegenseitig sobald sie Ähnlichkeiten wahrnehmen. Ich kann einen Rapport mit jemandem herstellen, indem ich mich genau auf ihn einstelle und ihn pace. Das kann auf verschiedene Weise geschehen: Ich begebe mich in seine Umgebung, nehme Blickkontakt auf, nehme sein Tempo auf, und nehme ihn sinnlich genau wahr (VAKOG).
Das vollzieht sich vor allem auf der Verhaltensebene, doch höhere (psychologische) Ebenen kommen schon ins Spiel, da z.B. über den Inhalt des Gesprächs und die nonverbalen Signale auch Fähigkeiten, Werte, Identität und Zugehörigkeit ausgedrückt werden können. Einen tiefen Rapport herzustellen ist ein ganzheitlicher Prozess, der absolute Präsenz und Zugewandtheit erfordert. Bei einer tiefen Begegnung kommen auch unbewusste Schichten der beiden Personen miteinander in Kontakt, es entsteht etwas Neues, Eigenes, Unvorhersehbares, das macht echten Kontakt und Kommunikation spannend und kreativ. Ein wichtiger Grundsatz für die Arbeit mit Menschen lautet:
Bevor ich handele, ist es ganz entscheidend, dass der andere merkt, dass ich da bin und wir in Kontakt gekommen sind.


 

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