Lampenfieber ist Dein Freund!

Wie Lampenfieber förderlich wird!

Vielen Menschen fällt es schwer vor Gruppen zu sprechen. Egal ob eine geschäftliche Präsentation, eine private Rede oder ein Referat in Schule oder Studium, je näher der Termin rückt, desto mehr Zweifel steigen auf, dass es ein Erfolg wird.
Wo möglich führt die Aufregung vorher dazu, dass sich Schlaflosigkeit, schlechte Laune und sogar körperliche Symptome wie Bauchschmerzen auftreten.

Hier eine Anleitung um mit dem Lampenfieber besser umzugehen und es positiv zu nutzen:

Machen Sie sich deutlich, welcher körperliche Zustand eintritt, wenn Sie sich kurz vor der Präsentation befinden. Vielleicht grummelt es im Bauch oder die Hände werden feucht. Stellen Sie sich dabei auf einen Zettel auf dem das Wort „Lampenfieber" steht. Fühlen Sie genau nach, wie es ist „Lampenfieber" zu haben.

Verlassen Sie nun den Platz, steigen Sie von dem Zettel und denken Sie an etwas Positives, zum Beispiel eine Kompliment oder Lob, dass Sie bekommen haben. Überlegen sie dann wofür Lampenfieber gut ist. Das könnte sein:

  • sehr aufmerksam zu sein
  • im Besitz der vollen Konzentration zu sein
  • alle Sinne auf Empfang zu haben
  • in einer achtsamen Haltung zu sein
  • etc.

Finden Sie Ihre eigenen Worte für die positiven Bedeutungen, die Lampenfieber für Sie persönlich hat. Schreiben Sie jeden Begriff auch auf den Zettel, auf dem „Lampenfieber" steht. Nehmen Sie sich dafür ausreichend Zeit, solange bis Lampenfieber von positiven Begriffen „umzingelt" ist. Finden Sie so viele Bedeutungen, wie möglich, mindestens aber drei Stück.

Steigen Sie nun wieder auf den Zettel und stellen Sie nochmals den Zustand „Lampenfieber" her. Spüren Sie nach wie das körperliche Empfinden sich verändert, wenn Sie die positiven Bedeutungen auf dem Zettel sehen. Sie werden ruhiger und gelassen und bleiben trotzdem in einem sehr wachen und aufmerksamen Zustand.

Wiederholen Sie diese Übung 2-3 Mal. Es geht bei der Übung also nicht darum das Lampenfieber „weg zu machen", sondern es so umzudeuten, dass Sie es als einen förderlichen Zustand empfinden. Die starken körperlichen Reaktionen, wie beispielsweise Bauchweh, werden dabei natürlich gemildert.

Viel Erfolg, Rolf Söder

Ziele stecken und erreichen

Fleiß für die falschen Ziele ist schädlicher als Faulheit für die Richtigen....

Vorsätze, Ziele oder Vorhaben finden ihre Realisation in der Zukunft. Um nun zu prüfen, ob ein Ziel wirklich attraktiv genug ist, dient ein sogenannter „Future Pace“, wie er im NLP genannt wird. Im Grunde genommen ist es eine mentale Reise in den Zielzustand, der Aufschluss darüber gibt, ob das Ziel tatsächlich erstrebenswert genug ist, um Investment und Aufwand zu betreiben. Die folgende Übung ist anwendbar auf berufliche und private Ziele. Alles was Sie dazu brauchen, ist ein wenig Zeit und Konzentration, sowie einen Platz, wo Sie ungestört sind.

1. Stellen Sie sich zunächst vor, wie Sie das Ziel erreicht haben. Malen Sie sich diese Situation in allen Facetten aus. Dazu beantworten Sie sich folgende Fragen:
Wo bin ich, wenn ich das Ziel erreicht habe?Wer ist bei mir, wenn ich das Ziel erreicht habe?
Machen Sie sich nun ein Bild oder einen Film, so dass Sie sich selbst darin sehen. Optimieren Sie dann und schmücken Sie aus, was Ihnen dazu einfällt. Vielleicht gibt es eine Musik, die dazu gehört oder ein Satz, den Sie sagen.
2. Tauchen Sie nun ein in den Film oder das Bild und erleben Sie den Zielzustand körperlich. Welche Empfindungen haben Sie dabei? Was können Sie dabei konkret an Körperreaktion spüren? Bleiben Sie in dem Zustand und erforschen Sie genau, wie es sich anfühlt, das Ziel erreicht zu haben.
3. Betrachten Sie das Ziel nun wieder so, dass Sie sich selbst sehen im Bild oder Film. Überlegen Sie nun, ob sich der Aufwand lohnt, den Sie betreiben müssen, um das Ziel zu erreichen. Ist es das Gefühl wert, sich anzustrengen, Zeit, Kraft und sonstige Dinge zu investieren.

Viel Erfolg, Rolf Söder

Bildungsprämie des Bundes

Bildungsprämie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Unsere Ausbildungen und Seminare werden ab sofort durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Dies geschieht im Rahmen des Förderprogramms "Bildungsprämie", einzusehen unter http://www.bildungspraemie.info

Wenn Sie also eine Bildungsprämie bereits bewilligt bekommen haben oder diese planen, so können wir diese nun gerne in voller Höhe anrechnen.

Viele Grüße
Rolf Söder

Wirtschaftsjunioren in Partenstein

NLP Informations Abend für die Wirtschaftsjunioren aus MSP

Am 19.03.2012 haben sich die Wirtschaftsjunioren aus dem Kreis Main-Spessart zu einem NLP-Info-Abend in unserem Institut angemeldet.

14 Mitglieder informierten sich zum Neuroliguistischen Programmieren und dessen Anwendung im Business Kontext.

 

 

Nach einer theoretischen Einführung, in der auch kontrovers über NLP und dessen Nutzung diskutiert wurde, gab es zunächst eine kleine Stärkung. Danach wurde dann in einer praktischen Übung, an der alle teilnahmen das NLP-Konzept der Repräsentationssysteme erläutert. Den Abschluss des gelungene Abends bildete eine offene Fragerunde zu den drei Buchstaben NLP.

Viele Grüße, Rolf Söder

NLP & Wahrnehmung

Seher, Schamanen und Zauberer waren in unseren Breitengraden einmal sehr angesehen und hatten einen sozialen Stand, der von vielen beneidet wurde. Im Mittelalter war das nicht mehr der Fall, im Gegenteil, wenn man nicht aufpasste,  konnte das auch im Kerker oder auf dem Scheiterhaufen enden.

Die gute Nachicht ist jetzt:

Das Mittelalter ist vorbei und die Gabe überdurchschnittlich wahrzunehmen ist erlernbar. Beispiele dafür sind Sommliers oder Parfumiers, die ihre Sinne trainiert haben. Keiner kommt als Weinverkoster auf die Welt, als Verkoster vielleicht schon, bekommt kein Geld dafür und muss zahlen.

Wahrnehmung ist wichtig für Kommunikation. Nur wenn wir mitbekommen, was in uns und bei anderen passiert, haben wir die Möglichkeit daraus etwas zu machen, also unser Verhalten zu ändern. Wer hat nicht schon einmal erfahren, dass er etwas bei einer Kommunikation einfach nicht wahr genommen hat? Und hinterher, nach der Aufklärung sich gedacht, "man....das habe ich echt nicht gepeilt, dass der andere beleidigt oder gekränkt oder "wer weiss was" war." Oder andersherum: Wer hat sich nicht schon einmal gedacht: "Mann, der bekommt ja gar nichts mit, ich habe es doch gerade klar und deutlich gemacht!"

In einer NLP Ausbildung wird die Wahrnehmung geschult. Deswegen sind NLPler aber noch lang keine Seher, im Sinne von alten Mythen und Geschichten. Allerdings kann es durchaus verblüffend für Aussenstehende sein, wenn beispielsweise schnell erkannt wird, ob jemand Links- oder Rechtshänder ist, oder kürzlich aus dem Urlaub zurück gekommen ist. Und dann entsteht tatsächlich ein wenig Magie.

Die fünf Sinne werden als visuell, auditiv, kinästhetisch, olfaktorisch und gustatorisch bezeichnet und NLPler lernen den bewußten Umgang mit den fünf Sinnen, um daraus nützliche Informationen für ihren eigenen Kommunkations-Stil zu gewinnen.

Auch helfen uns die 5 Sinne unsere Denkprozesse zu steuern. Wenn wir uns erinnern oder uns etwas vorstellen, tun wir das sehr sinnlich. Das heißt wir repräsentieren ein vergangenes Erlebnis zum Beispiel als Bild oder Filmsequenz.

Um mit dem Wahrnehmungs- und Repräsentations-Apparat nützlicher und effizienter umzugehen, kann eine NLP Ausbildung durchaus sehr unterstützend wirken. Und sich mehr von der Welt da draussen in den Kopf zu holen, hilft nicht nur bei Kommunikationssituationen, sondern kann sehr bereichernd für das gesamte Dasein wirken.

Viele Grüße, Rolf Söder

Referenzen

  • Barbara Witte
    "Nach diesen beeindruckenden 2 Tagen mit Live Demos, an denen man selbst spüren kann, was für wunderbare Methoden und Formate es gibt, traf ich eine eindeutige Entscheidung, meinen beruflichen Weg mit voller Energie auf das Coaching auszurichten. "
  • Kurt Herzig
    "Ich habe es Rolf Söder nicht immer leicht gemacht – das war spannend und er souverän. Alles in allem wertvolle Menschen kennengelernt, an wertvollem Lernstoff geschnuppert und die Lust zum Weitermachen wurde entfacht."
  • Astrid Kellenbenz
    "Die Ausbildung zum Systemischen Coach hat mich gefordert und verändert: Natürlich habe ich viel über das Coaching, seinen Prozess und die dazu gehörigen Interventionen gelernt. Genauso viel aber, wenn nicht sogar mehr über mich selbst."
  • Oliver Walter
    "Die Atmosphäre innerhalb der Gruppe war ausgezeichnet und die Ausbildung dank vieler Demonstrationen und Übungen lebendig und praxisorientiert."

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