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Hypnose im Business

Manager in Trance

Vor ca. 12 Jahren war ich zu einem ersten Gespräch bei einem großen Stromkonzern, der einen Coach für die Region Frankfurt suchte. Irgendwie sind die Personaler auf mich gekommen und hatten mich eingeladen. Es entwickelte sich ein angenehmes Gespräch. Nach ca. 45min fragte mich einer der Kolleginnen, welche Methoden ich denn einsetze im Coaching. Ich erwähnte NLP, Systemik, TA und auch TZI, was alles auf Verständnis stieß. Als sich dann allerdings erwähnte, dass ich auch eine Hypnoseausbildung habe und Hypnose einsetze, war das Gespräch schnell vorbei.  Meinen Tasse Kaffee konnte ich noch austrinken, aber dann husch, husch raus hier.

Mittlerweile hat sich einiges verbessert mit der "Reputation" von Hypnose und Trance. Ich denke das liegt daran, dass die Sparte "Showhypnose" nicht mehr komplett meinungsbildend ist und sich das Verständnis für die Methode ändert. Immer öfter treffe ich Menschen in Unternehmen, die bereits autogenes Training, Meditation oder Trance nutzen, um die eigenen Ressourcen besser zu steuern.

Allerdings geistern immer noch genug, wenn überhaupt, "Halbwissende" durch die Welt des Coachings, der Therapie und der Beratung. Ich lese auch im Netzt gruselige Fehlannahmen und Fehldefinitionen, noch nicht einmal der Unterschied zwischen Hypnose (der ablaufende Prozess) und Trance (der Zustand des Coachees) werden sauber formuliert. Man schaue nur einmal kurz in Facebook, wie viele "Geistesheiler" Ihre vielfältigen Dienste anbieten. Kein Wunder also, dass sich jemand der einen seriösen Berater/Coach sucht auf der Hut ist

Wenn ich nun meine 15 Jahre "Coach-Dasein"  Revue passieren lasse, dann würde ich sagen, in so gut wie allen meiner Coaching-Sessions haben Hypnose-Elemente ihren Platz gehabt. Auch beim Business-Training , wenn es beispielsweise um Leadership oder Vertrieb geht, nutze ich hypnotische Sprachmuster. Irgendwie geht es auch nicht ohne......Geschichten, Metaphern und Analogien erfolgreich zu kommunizieren.

"Menschen können nicht nicht in Trance gehen" fällt mir dazu ein, in Analogie zu Watzlawiks "Menschen können nicht nicht kommunizieren". Und das ist gut so! Finden doch in den Übergangsphasen zum Schlaf sehr wichtige und nützliche Prozesse statt. Trancezustände offenbaren sich durch viele Phänomene, die mittlerweile auch durch neuronale Messungen in verschiedenen Hirnregionen nachgewiesen werden.

Da ist beispielsweise das In-Sich-Versinken, was einhergeht mit dem Nachlassen der Wirkung auf Reize von außen, bis hin zur Schmerzunempfindlichkeit. Gemessen wurde, dass die Aktivität im sogenannten Salienz-Netzwerk sinkt, welches dafür zuständig ist, wie stark wir auf Reize reagieren.

Oder die Verbindung zwischen präfrontalen Kortex und dem sogenannten Default Mode Netzwerk, welchen wir auch als Bewusstsein oder Konzentration bezeichnen wird schwächer. In Trance zeigt sich das dadurch, dass wir offen für Neues sind und uns führen lassen, also Kontrolle über uns aufgeben.

Wir kommen der Sache also näher. Trance und Hypnose werden mehr und mehr erklärbar. Ob wir das jemals ganz schaffen, wage ich zu bezweifeln, da wir mit unserem Gehirn unser Gehirn versuchen zu erklären, ob das mal so umfänglich klappt. Nichts desto trotz finde ich es nützlich, mehr und mehr darüber zu erfahren, was da eigentlich passiert, wenn wir in Trance gehen.

 Kommt es heute vor, dass ich in einem Kennenlern-Gespräch gefragt werde, welche Techniken ich einsetze, erwähne ich als erstes Hypnose und Trance und erzähle die Geschichte von damals. Meist lauschen die Gesprächspartner gespannt. Nach der Geschichte versuche ich den Beteiligten dann zu erklären, dass sie gerade ein wenig in Trance waren.

Viele Grüße, Rolf Söder

 

 

Der Projektleiter als Coach

Das Projekt läuft nicht.........klar, es hat ja keine Beine!

Das neue Projekt ist da. Nun geht es los mit der eigentlichen Arbeit. Die Aufgaben und Zuständigkeiten werden verteilt. Wie schön wäre es doch, wenn es nun einfach laufen würde und das Projekt termingerecht abgeschlossen wird.

Leider kommt es im Alltag zu unerwartet auftretenden Schwierigkeiten. Am schnellsten und deutlichsten ist das an der Überschreitung von Terminen zu merken. Plötzlich ist Sand im Getriebe und es kommt zum so genannten Storming, einer Phase im Teamprozess, in der all das geklärt werden muss, was seither nicht geklärt wurde. Problem ist aber nicht das Projekt, sondern das die Menschen, die am Projekt mitwirken, nicht so performen, dass es vorwärts geht. "Ein Projekt kann nicht laufen, es hat keine Beine!"

Nun gilt es als Projektleiter methodisches Know-How zu nutzen, um den Prozess, eigentlich die Menschen, wieder ins Laufen zu bringen. Fachliches Wissen und Können reichen dazu leider oft nicht aus.

Ein Projektleiter ist daher oft in der Rolle eines Coaches, Trainers oder Moderators. Dazu braucht es methodisches Wissen um Gruppenprozesse und Kommunikation. Schwierig wird es dabei für den Projektleiter, wenn er fachlich zu sehr eingebunden ist und versucht mit seiner Fachkompetenz das Projekt zu führen. Wie man dieses Problem lösen kann, habe ich mit einem Unternehmen von etwa 600 Mitarbeitern erlebt.

Ziel war es zunächst die Führungskräfte zu sensibilisieren für Gruppenkommunikation und fachübergreifende Prozesse. Daraus ist schnell eine Workshopreihe entstanden. Im Laufe dieser Reihe ist dann immer deutlicher geworden, dass fachliche Kompetenz eines Projektleiters oft eine Krux ist, denn der jeweilige Leiter möchte natürlich auch seine eigenen Vorstellungen verwirklichen. Das ist ganz natürlich, jedoch für den Prozessfortschritt nicht immer dienlich. Dafür das Bewußtsein zu schaffen, war somit der erste Schritt.

Daraufhin haben die Führungskräfte sich zu einem Versuch entschlossen. Sie haben begonnen abteilungsrelevante Projekte nicht mehr selbst zu moderieren, sondern einen Kollegen einzusetzen, der fachlich weniger Einblick hat und sich dadurch mehr auf Methode und Prozess konzentrieren kann. Nach anfänglichen Bedenken, hat sich die Projekttermin-Treue um sage und schreibe 70% verbessert.

Als Nebeneffekt hat sich noch herausgestellt, dass derjenige, der ein Projekt in einem anderen Bereich moderiert, automatisch mehr Überblick über das gesamte geschehen des Unternehmens bekommt. Kleines Fazit: "Fachkompetenz wird überschätzt!"

Coaching ist mehr, als Probleme besprechen mit einem guten Zuhörer, der lösungsoriertierte Fragen stellt. Coaching ist auch eine prozessorientierte Vorgehensweise, die dafür sorgt Projekte ergebnisorientiert zu führen. Ich beobachte in vielen Unternehmen, das Fachwissen im Überfluß vorhanden ist, es allerdings zielgerecht "auf die Straße zu bringen" ist die eigentliche Herausfoderung. Dazu können Coaching-Methoden einen guten Beitrag leisten.

Viele Grüße, Rolf Söder

ps.: "Ein Projektleiter, der glaubt ein Projekt zu leiten, der glaubt vermutlich auch, dass ein Zitronenfalter, Zintronen faltet!"

Systemisch oder nicht?.......

....das ist hier die Frage!

Immer wieder fragen mich Interessenten nach dem Begriff Systemik oder systemisches Coaching. Wenn ich dann nachfrage weshalb, bekomme ich in der Regel zur Antwort, weil es mir wichtig ist systemisch coachen zu können. Hmmmmm....

Hier ein paar Gedanken und Fakten dazu. Zunächst einmal ist der Begriff "Systemisches Arbeiten" in der Therapie entstanden, unter anderem aus den Erkenntnissse von Virginia Satir und der Familientherapie. Irgendwann hatten sich dann systemsiche Therapie oder systemische Beratung als Begriffe etabliert. Gemeint ist damit, dass man in einem Veränderungsprozess grundsätzlich berücksitigen sollte, welche Einflüsse sich aus bzw. auf die einzelnen Lebensbereiche (Systeme) ergeben und wie diese bestenfalls die Veränderung unterstützen können.

Als nun vor etwa 15 Jahren der Coaching-Markt zu boomen begann, etablierten sich auch systemische Coaching-Ausbildungen. Das Wikipedia sagt dazu:
Systemisches Coaching bezeichnet allgemeine Beratungsgespräche bei alltäglichen Fragen der persönlichen Lebensführung im beruflichen und privaten Bereich. Es wird von einigen Kritikern als eine Wortschöpfung verschiedener kommerzieller Anbieter und Verbände zu Werbezwecken bezeichnet. Sie diene der Abgrenzung (Differenzierung) gegenüber konkurrierenden Coaching-Anbietern. Validierte Studien über die Wirksamkeit liegen nicht vor. Eine staatlich oder wissenschaftlich anerkannte, fundierte Ausbildung existiert ebenfalls nicht, was allerdings im Beratungsbereich insgesamt unüblich ist. Der Bezug zur „Systemischen Therapie und Beratung“ (auch als psychotherapeutische Richtung) ist ungeklärt bzw. genau das zu klärende Verhältnis, wo keine Einheitlichkeit der Auffassungen vorherrscht.

Ich finde das bringt es ziemlich auf den Punkt. Es gibt also keine saubere einheitliche Definition, im Gegenteil das "Systemische" hört sich einfach gut an und wird auch zu Werbezwecken genutzt. Ich finde das ist auch nicht weiter verwerflich, nur etwas verwirrend für den Interessenten.

Und nun mein ganz persönliches Statement dazu. Eine Coaching-Ausbildung muss grundsätzlich systemische Ansätze vermitteln, sonst fehlt ein wichtiger Aspekt. Ob das nun mit dem Ökologie-Check aus dem NLP, Aufstellungsarbeit und/oder systemischen Fragetechniken erfolgt, ist zweitrangig...am besten mit möglichst vielen solcher Ansätze.

Wichtig ist also nicht was draufsteht, sondern was drinn ist. Sollten Sie sich für eine Coaching-Ausbildung interessieren, bedenken Sie, dass keine dieser Titel irgendwie geschützt ist. Verbände liefern dazu zwar gewisse Standards, jedoch sind das Berufsverbände, die eher Interessensvertretungen sind, und zwar für die eigenen Interessen. Ein toller Titel bedeutet also nicht automatisch ein toller Coach.

Nach nun 20 Jahren in der "Szene" habe ich viele Titel kommen und gehen sehen, so wie etwa Holistic-Coach oder Integral-Coach. Die sind irgendwie wieder verschwunden. Bei Interesse an einer Coaching-Ausbildung, empfehle ich folgende Kriterien zu prüfen:

  • Hoher Praxisanteil während der Ausbildung, min 50%
  • Supervisions-Sequenzen für die Teilnehmer während der Präsenszeiten
  • Zwei oder mehr Lehrcoaches
  • Modularer Aufbau
  • Vertraulichkeit ist oberstes Gebot
  • Humor, Spaß und Leichtigkeit
  • Keine Verstrickungen unter den Teilnehmern
  • Eine Location mit Außenbereich und Rückzugsmöglichkeiten

Und vor allem rate ich, sich auf sein Bauchgefühl zu verlassen. Dazu bieten seriöse Ausbilder immer Möglichkeiten einmal zu schnuppern oder sich vorab kennen zu lernen.

Viele Grüße, Rolf Söder

Old-School-NLP, Gummibärchen und Zwieback....

...ein paar persönliche Zeilen

Ich sitze gerade auf meiner Terrasse und genieße die warme Junisonne. Seit nunmehr 13 Jahren bin ich selbstständig als Trainer/Coach  und Berater. Mit NLP, dem neurolinguistischen Programmieren, bin ich seit 1999 zugange. Ich habe meine Practitioner-Ausbildung noch mit D-Mark bezahlt. Zeitlich gesehen bin nun also NLP-volljährig. Mein Gott, wie lange ist das her.....

Ich kann mich noch genau an die erste Trance in meiner Practitioner-Ausbildung erinnern, so ein Quatsch sagte mein Verstand...und schwubbs, weg war ich. Auf Zettel stellen und so tun als ob, ich was fühle....und plötzlich fühle ich auch was........aufregend, ein wenig beunruhigend. Plötzlich habe ich wieder geträumt, tagsüber und natürlich nachts, vollkommen verloren hatte ich das, und es noch nicht einmal gemerkt. Wow, was für spannende Erlebnisse, mit 36 Jahren war mir wohl einiges abhanden gekommen unterwegs. Die Practitioner-Ausbildung war mega für mich, reich an Selbsterkenntnis und berührenden Momenten, die ich heute noch mit mir trage.

Dann natürlich direkt der Master, war ja so toll im Practitioner. Ernüchterung, kaum neuer Inhalt, nur neue Übungen, Versuche von außen in meinem Lebensmodell etwas zu verändern, NO-GO, Ausstieg.

Ich war und bin aber zu neugierig. Wiedereinstieg in den Master ein paar Monate später, gleiche Trainer, andere Gruppe alles wunderbar, nur keine wirklichen neuen Erkenntnisse für mich. Abschluss mit der Erkenntnis…..da geht mehr.

Also die Trainer-Ausbildung muss noch sein, auch weil ich schon immer Trainer sein wollte, parallel Assistenzen, das volle Programm. Anderes Institut, strenger Trainer, Feedback direkt und deutlich, nicht nur schön-geframt......und dann die Trainer-Prüfung verkackt, durch gefallen. Das war am 01. Mai 2003, der Tag, an dem auch meine Selbstständigkeit begann, was für ein Drama. Wie heilsam das war, habe ich erst Monate später verstanden, danke Harald. Lehrtrainer und Lehrcoach liefen dann fast von alleine.

Heute nach über 40 Ausbildungen, die ich zum Practitioner, Coach und Master geleitet habe, denke ich mir in Momenten wie gerade, wie kann ich, verdammt noch einmal, anderen klar machen, dass es nichts Neues braucht. Das ist ein wenig wie Gummi-Bärchen oder Zwieback, mal eine neue Verpackung, okay, aber ist es immer noch NLP.

Vieles ist in den fast 20 Jahren passiert in der Persönlichkeitsentwicklungs-Szene. War da viel Neues? Ich habe mich vor kurzem mit einer Trainer-Kollegin zum Thema unterhalten und ihr Statement war: "Ich kaufe mir seit Jahren keine neuen Bücher mehr, was Persönlichkeitsentwicklung anbetrifft, weil da nichts neues mehr drinnsteht." Offensichtlich nehme ich das also nicht alleine so wahr, neue Ansätze "Fehlanzeige". Ich denke das braucht es auch gar nicht, NLP ist noch so jung, da gibt es noch genug zu tun, es in der ursprünglichen Form, für mehr Menschen nutzbar zu machen. Dazu gibt es Ansätze, wie NLP in Schulen zu bringen oder an Universitäten, die ich für gut halte.

NLP reicht vollkommen, wenn  Menschen es nutzen und sich einlassen, sich verändern in Einstellung und Denkweise. Das geht mit NLP-Tools ganz schnell, von einem Moment auf den anderen. Für jegliche Art der Beratung und Coaching sind klasssiche NLP-Methoden hilfreich. Wann immer es darum geht Struktur in Prozesse oder Kommunikation zu bringen sind Betriebsanleitungen aus dem NLP sehr effizient nutzbar, und zwar für alle Einsatzbereiche, persönliche, öffentliche, private und berufliche.

Irgendwie ist mir dazu der Begriff "Old-School-NLP" eingefallen, im Sinne von "ursprünglich" oder "klassisch". Es braucht meiner Meinung keine angeblich neuen Konzepte. Wer sich also für Old-School-NLP interessiert, der ist herzlich eingeladen mich und andere NLP`ler und Coaches kennenzulernen, in unserem MINDMARKETING-Seminar oder unseren MINDMARKETING-Abenden.

Viele Grüße von der Terasse
Rolf Söder

 

NLP oder Coaching

Unterschiede & Parallelen

Oft werde ich gefragt, was denn nun der sinnvollere Einstieg ist, der NLP-Practitioner oder die Coach-Ausbildung.

Ich frage dann immer, was für Ziele der Interessent mit einer solchen Ausbildung verfolgt?...und schon sind wir mittendrinn in einer spannenden Diskussion!

Wer als Coach arbeiten möchte oder schon arbeitet, dazu eine Struktur und Hintergründe will, sowie eine Grundsicherheit in der Veränderungsarbeit mit Menschen, klar, der ist wahrscheinlich in der Coach-Ausbildung besser aufgehoben.

Wer schon eine Coaching-Ausbildung hat, und zusätzlich Handwerkszeug erlangen möchte, der ist sicherlich in der NLP-Practitioner-Ausbildung besser aufgehoben, da er jede Menge Tools lernt.

Wer in seiner Art zu kommunizieren, lösungsorientierter denken und handeln will, seinen Auftritt verbessern möchte und dabei etwas über sich selbst lernen möchte, der startet besser mit der NLP-Practitioner-Reihe. In der Coaching-Ausbildung steckt allerdings auch ein gutes Stück Selbsterfahrung, was wir als Grundlage für einen Coach erachten.

So, nun hoffe ich einmal, dass die Hinweise helfen, die richtige Entscheidung zu treffen. Übrigens, bisher hat es bei unseren Teilnehmer gut geklappt.

Viele Grüße, Rolf Söder

MINDMARKETING Referenzen

  • Astrid Kellenbenz
    "Die Ausbildung zum Systemischen Coach hat mich gefordert und verändert: Natürlich habe ich viel über das Coaching, seinen Prozess und die dazu gehörigen Interventionen gelernt. Genauso viel aber, wenn nicht sogar mehr über mich selbst."
  • Oliver Walter
    "Die Atmosphäre innerhalb der Gruppe war ausgezeichnet und die Ausbildung dank vieler Demonstrationen und Übungen lebendig und praxisorientiert."
  • Barbara Witte
    "Nach diesen beeindruckenden 2 Tagen mit Live Demos, an denen man selbst spüren kann, was für wunderbare Methoden und Formate es gibt, traf ich eine eindeutige Entscheidung, meinen beruflichen Weg mit voller Energie auf das Coaching auszurichten. "
  • Kurt Herzig
    "Ich habe es Rolf Söder nicht immer leicht gemacht – das war spannend und er souverän. Alles in allem wertvolle Menschen kennengelernt, an wertvollem Lernstoff geschnuppert und die Lust zum Weitermachen wurde entfacht."

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