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Viel Spaß beim Lesen und Feedback geben!

Führung braucht Feedback

Neulich an der Hotelbar.....

Ich bin gerade viel in Business-Kontexten unterwegs und da oft mit dem Thema "Führung". Neulich an der Bar entzündete sich, ohne den Einfluss von Alkohol, in etwa folgendes Gespräch, zwischen zwei Senior-Managern, die beide um die 50 Jahre Lebenserfahrung zählen, nennen wir sie Waldorf und Städtler.

Waldorf beginnt:
"Also unser neuer CEO ist ja eine echte Luftnummer, er behauptet von sich er wäre ein Alpha-Tier, aber das ist ja wohl eine Luftpumpe sonders gleichen."
Darauf Städtler:
"Da sagst Du was, der meint er wäre Gott, dabei hat er so gar keine Ahnung von unserem Geschäft. Hast Du gehört was er einführen will?"
Waldorf:
"Will ich gar nicht wissen! Der überschätzt sich total, wird eh nix mit dem!"
Städtler:
"Er will die Organisation komplett Richtung Kunde und Markt verändern, also Abteilungen auflösen, Hierarchien abbauen und Kunden- und Market-Teams einführen, wie er das nennt."
Waldorf:
"Will ich gar nicht wissen, was der vor hat, bekomme ich nur schlechte Laune!"

Ich habe das so gut es mir in Erinnerung geblieben ist wieder gegeben und ja, ich habe gelauscht. Später kam noch eine Kollegin dazu, die ins gleiche Horn geblasen hat und über den Neuen hergezogen ist, genauso pauschalisierend und vorverurteilend. In solche und andere Situationen stolpere ich laufend, im Kontext meiner Trainings- und Beratungsarbeit. In einem Training diese Woche wurde es von der Gruppe vehement abgelehnt, dass der Personalleiter in der letzten Session dabei ist, in der sich die Teilnehmer als Führungskraft vorstellen.

Vielleicht sehe ich das gerade etwas überzogen, bemerke ich doch in vielen beruflichen Bereichen eine Angstkultur. Menschen trauen sich nicht Ihre Meinung zu sagen, sondern teilen ihre Gedanken mit Dritten, also nicht mit derjenigen Person, die es eigentlich betrifft. Konsequenzen sind hinreichend bekannt und es findet kein Lernen voneinander und miteinander statt. Klar, wir haben das nie so richtig gelernt unsere Meinung zu sagen, vor allem dann, wenn es in Richtung einer Autorität geht. Dazu müssen dann in anonymen 360 Grad-Feedback-Runden gesichtslose und emotionslose Statistiken und Zahlen kreiert.

Führung braucht Feedback!  Ich glaube es wäre wesentlich effektiver, sich in Unternehmen darum zu kümmern, dass Menschen offen und frei Ihre Meinung platzieren können, damit das selbstverständlicher wird. Gerade Führungskräfte brauchen Rückmeldungen von Ihren Mitarbeitern, wer soll sie denn sonst beurteilen, wie sie führen, etwa die Personalabteilung, der nächst höhere Manager oder gar ein externer Berater mit einer Persönlichkeitsanalyse?

Was braucht es um eine Lernkultur zu etablieren, ich denke vor allem eins: MUT! Mut sich der Meinung des anderen zu stellen, sie sogar offensiv einzufordern. In meinen Führungsseminaren sind viele überrascht, wenn ich von "Management by walking around" erzähle. Dabei geht es darum, dass die Führungskraft ohne Anliegen auf die Mitarbeiter zu und in ein Gespräch geht, einfach so. Ich schaue dann in teilweise sehr erstaunte Gesichter, die mir erklären, dass dazu keine Zeit wäre bei der momentanen Arbeitsbelastung. Dann startet meist eine interessante Diskussion zum Thema Zeit und Priorisierung. Wie dem auch sei, so ein "Management by walking around"  dient zum Beziehungsmanagement, baut Vertrauen auf und ist wertschätzend. Im besten Falle ermuntert es die Kollegen und Mitarbeiter aus einer entspannten Haltung Feedback zu geben.......und abends in der Hotelbar können Waldorf und Städtler dann ganz entspannt ein Bier trinken.

Viele Grüße, Rolf Söder

 

 

Der Projektleiter als Coach

Das Projekt läuft nicht.........klar, es hat ja keine Beine!

Das neue Projekt ist da. Nun geht es los mit der eigentlichen Arbeit. Die Aufgaben und Zuständigkeiten werden verteilt. Wie schön wäre es doch, wenn es nun einfach laufen würde und das Projekt termingerecht abgeschlossen wird.

Leider kommt es im Alltag zu unerwartet auftretenden Schwierigkeiten. Am schnellsten und deutlichsten ist das an der Überschreitung von Terminen zu merken. Plötzlich ist Sand im Getriebe und es kommt zum so genannten Storming, einer Phase im Teamprozess, in der all das geklärt werden muss, was seither nicht geklärt wurde. Problem ist aber nicht das Projekt, sondern das die Menschen, die am Projekt mitwirken, nicht so performen, dass es vorwärts geht. "Ein Projekt kann nicht laufen, es hat keine Beine!"

Nun gilt es als Projektleiter methodisches Know-How zu nutzen, um den Prozess, eigentlich die Menschen, wieder ins Laufen zu bringen. Fachliches Wissen und Können reichen dazu leider oft nicht aus.

Ein Projektleiter ist daher oft in der Rolle eines Coaches, Trainers oder Moderators. Dazu braucht es methodisches Wissen um Gruppenprozesse und Kommunikation. Schwierig wird es dabei für den Projektleiter, wenn er fachlich zu sehr eingebunden ist und versucht mit seiner Fachkompetenz das Projekt zu führen. Wie man dieses Problem lösen kann, habe ich mit einem Unternehmen von etwa 600 Mitarbeitern erlebt.

Ziel war es zunächst die Führungskräfte zu sensibilisieren für Gruppenkommunikation und fachübergreifende Prozesse. Daraus ist schnell eine Workshopreihe entstanden. Im Laufe dieser Reihe ist dann immer deutlicher geworden, dass fachliche Kompetenz eines Projektleiters oft eine Krux ist, denn der jeweilige Leiter möchte natürlich auch seine eigenen Vorstellungen verwirklichen. Das ist ganz natürlich, jedoch für den Prozessfortschritt nicht immer dienlich. Dafür das Bewußtsein zu schaffen, war somit der erste Schritt.

Daraufhin haben die Führungskräfte sich zu einem Versuch entschlossen. Sie haben begonnen abteilungsrelevante Projekte nicht mehr selbst zu moderieren, sondern einen Kollegen einzusetzen, der fachlich weniger Einblick hat und sich dadurch mehr auf Methode und Prozess konzentrieren kann. Nach anfänglichen Bedenken, hat sich die Projekttermin-Treue um sage und schreibe 70% verbessert.

Als Nebeneffekt hat sich noch herausgestellt, dass derjenige, der ein Projekt in einem anderen Bereich moderiert, automatisch mehr Überblick über das gesamte geschehen des Unternehmens bekommt. Kleines Fazit: "Fachkompetenz wird überschätzt!"

Coaching ist mehr, als Probleme besprechen mit einem guten Zuhörer, der lösungsoriertierte Fragen stellt. Coaching ist auch eine prozessorientierte Vorgehensweise, die dafür sorgt Projekte ergebnisorientiert zu führen. Ich beobachte in vielen Unternehmen, das Fachwissen im Überfluß vorhanden ist, es allerdings zielgerecht "auf die Straße zu bringen" ist die eigentliche Herausfoderung. Dazu können Coaching-Methoden einen guten Beitrag leisten.

Viele Grüße, Rolf Söder

ps.: "Ein Projektleiter, der glaubt ein Projekt zu leiten, der glaubt vermutlich auch, dass ein Zitronenfalter, Zintronen faltet!"

Agile Leadership-Methoden

....wieder eine S.., die durch`s Dorf getrieben wird!

"Agiles Leadership" wird gerade propagiert als neuer und effektiver Ansatz, um Menschen zu führen, Veränderungen zu gestalten und Erfolge zu steigern. Ich halte das wieder einmal für "Alten Wein in neuen Schläuchen". In der Personalentwicklungsbranche ist es anscheinend immer noch nicht angekommen, dass es nicht darum geht neue Worte zu finden, sondern nachhaltig zu entwickeln.

"Fordern und Fördern!", "Lean Management", "Manager as a Coach", "Führen, um zu dienen!", "Leadership", oder "Agiles Leadership!", es ist völlig egal, was drauf steht, es ist sowieso immer das gleiche drin.  Vielmehr geht es darum nachhaltig zu trainieren, coachen und entwickeln.
 
Alle paar Jahre wird eine neue "S.." durch Dorf getrieben. Sogar Haufe bezeichnet "Agiles Leadership" als absolut nicht neu. Früher hieß es "Führung durch Vorbild". Vielleicht braucht es grundsätzlich weniger Führung und Leadership und viel mehr Vertrauen in die Menschen, dass sie sich selbst führen können. Frederic Laloux beschreibt in seime Buch "Reinventing Organisations" Firmen, die darauf tatsächlich vertrauen und damit erstaunliche Erfolge in ihren Märkten haben.
 
Ich glaube wir brauchen weniger Führung und dafür mehr Vertrauen in Menschen. Und dazu Unternehmer, Gesellschafter und Unternehmenschefs, die endlich aus den kurzfristigen Denkpfaden aussteigen und sich langfristig überlegen, wo es hingehen muss.  Und eben nicht Manager, die auf kurzfristige Erfolge schielen, wie der Hermes-Verantwortliche, der zum Einsatz eines Elektro-Transporters interviewt wurde und folgendes von sich gab:
"Die ersten Test liefen gut, natürlich muss sich der E-Transporter in drei Kriterien vor allem in drei Kriterien beweisen:
1. Er muss genug Stauraum haben.
2. Die Reichweite muss ausreichend sein.
3. Es muss sich rechnen.
Wenn das gegeben ist, können wir über einen vermehrten Einsatz solcher Fahrzeuge nachdenken."
Was ist denn mit der Umweltfreundlichkeit, ist das kein Ziel für Hermes?  Was ist mit nachhaltiger Entwicklung? Wo will Hermes denn in 10 Jahren sein? Dazu kam kein Wort. Ich finde das bemerkenswert, zeigt es mir doch wie gedacht wird in vielen Unternehmen.
 
Ich glaube nach wie vor, dass zu guter Führung eine Menge gehört und ich glaube auch, dass man das alles lernen kann, da ist nichts in die Wiege gelegt worden. Um es zu lernen braucht es aber Zeit, Unterstützung, Reflexion und viel Nachhaltigkeit.
 
Mal sehen wie lange sich "Agiles Management" hält. Ein befreundeter Unternehmer sagte vor kurzem zu mir:
"Ich war auf einem Vortrag zu "Agilem Management"....jetzt weiß ich endlich, was ich seit mehr als 20 Jahren mache."
Das bringt es für mich ziemlich auf den Punkt!
 
Viele Grüße, Rolf Söder
 
 
 
 

Der Wohnzimmer-Guru und die Formel des Glücks!

...Augen auf beim "Was-auch-immer-Kauf"!

Ich kann es nicht mehr ab jeden Tag von selbsternannten Experten zu den Themen "Glück", "Liebe", "Erfolg" oder "Freiheit" erklärt zu bekommen, wie das Leben funktioniert. Das Internet macht es möglich mein Schein als Sein......

Ich nenne diese Leute mittlerweile Wohnzimmer-Gurus. Und dann stelle ich mir vor, wie sie im lila Jogging-Anzug sich Ihre "8 Tipps für finanzielle Freiheit" oder die "Formel des Glücks" ausdenken.

Wie kann es sein, daß solche Nummern immer noch laufen? Daß es Menschen gibt, die sich erklären lassen müssen, wie sie reich und glücklich werden. Ich dachte wir leben im Zeitalter der Aufklärung und des Mündigseins und nicht mehr im düsteren Mittelalter. Quacksalber und Kurpfuscher wurden die übrigens damals genannt. Und wenn man ihnen auf die Schliche kam, wurde gar nicht so zimperlich mit ihnen umgegangen.

Irgendwie werden das auch immer mehr. Für das Leben, den Beruf, oder den eingewachsenen Fußnagel, mittlerweile gibt es für jede Befindlichkeit eine heilende Instanz.  Nun habe ich selbst vieles erlebt in dieser Szene, war fasziniert beispielsweise von Aufstellungsarbeit und Hypnose. Allerdings gab es da auch immer Erklärungen oder zumindest den Versuch einer Erklärung. Und, viel wichtiger alles lief in einer leichten und lockeren Atmosphäre ab. 

Gruselig wurde es für mich immer dann, wenn ich gemerkt habe, dass ich mich nicht zu 100% wohl fühle und der Dozent, oder was auch immer, versucht hat subtil Druck auf mich auszuüben, um irgendwelche "Übungen" oder "Formate" zu machen. Ich bin dann schnell ausgestiegen und bin ich auch immer gut gefahren.

Da es in der Branche meines Erachtens so gut wie keine Qualitätskontrolle gibt, keine von unabhängigen Stellen/Personen durchgeführten Prüfungen, ist also Vorsicht angebracht. Nehmen wir als Beispiel das weite Feld "Coaching", in dem ich selbst seit vielen Jahren praktiziere und ausbilde. Jeder kann sich sofort Coach nennen, der Titel ist nicht geschützt. Nur in Verbindung mit einem Verband/Verein gibt es Titel, die vergeben werden, also einen Zusatz bekommen. Nun gibt es viele solcher Coaching-Verbände in Deutschland und ich kenne keinen, dessen Vorstände und Verantwortliche nicht auch selbst ausbilden. Also der Fahrlehrer nimmt auch die Prüfung ab. Wenn die Qualitätskontrolle bei Coaching, also einem Bereich, der noch einigermaßen seriös erscheint, bereits so organsiert ist, wie sieht es dann erst aus, wenn man sich zum Schamanen ausbilden läßt. Braucht man aber gar nicht, weil kann man sich auch so nennen.

Mir ist klar, egal ob beim Coach, Heiler, Aufsteller, Hypnotiseur, Schamane oder sonst was, man kann dort ein gutes Stück weiter kommen mit eigenen Themen. Das habe ich selbst erlebt. Es stellt sich nur die Frage, wie komme ich an den/die Richtige?

Zertifikate und Titel sind keinerlei Garantie! Somit bleiben nur das eigene Urteilsvermögen, und das Gefühl, welches sich einstellt, wenn man sich kennenlernt.  Also, "Augen auf beim Was-auch -immer-Kauf"!

Viele Grüße, Rolf Söder

Virtuelle Teams führen

"It takes all kind of people to make the worlds go around"...Bill Bryson

Virtuelle Teams stellen Führungskräfte einerseits vor Herausforderungen, bieten aber auf der anderen Seite auch viele Chancen.

Im Grunde genommen gelten für virtuelle Teams die gleichen Gesetze, wie für alle anderen Teams auch. Allerdings geht es häufig über Sprach- und Kulturgrenzen hinaus und diesem Umstand muss die Führugskraft Rechnung tragen.

Die folgenden Tipps sollen unterstützen, eine positive Arbeitskultur in Teams zu etablieren, die eben nicht in einem Büro oder Gebäude zusammen sitzen.

Gerechtigkeit/Fairness/Zielvereinbarung/Zielklarheit...etc
Alle Faktoren für gute Teamarbeit gelten auch für virtuelle Teams. Es geht also darum zu überlegen, wie man  diese Faktoren in Teams bringt, die sich nicht oder nicht oft persönlich treffen.

Nutzen von kultureller Vielfalt
Wenn Sie ein sehr interkulturelles Team führen, sollte dies offen angesprochen werden. Dazu gehören religiöse und gesellschaftliche Unterschiede genauso, wie beispielsweise Ernährungsgewohnheiten. Sind diese Unterschiede erst einmal explizit angesprochen, können alle Temamitglieder nicht nur damit umgehen, sondern etwas daraus machen. Zum Beispiel eine virtuelle kulinarische oder religiöse Expedition, in der die Temamitglieder viel von der Kultur der anderen lernen können.

Vertrauen ist die Basis
In virtuellen Teams haben Führungskräfte, bedingt durch die dezentrale Organisation, nur begrenzte Kontrollmöglichkeiten. Daher geht es nur über Vertrauen! Dazu gehört es also von Anfang an den Mitarbeitern viel Freiraum zu lassen, sie agieren zu lassen. Sehr viel beitragen kann dazu bspw. eine Whatsapp-Gruppe des Team in der nicht nur Berufliches geteilt wird. Viele Firmen bieten dazu auch entsprechende Plattformen auf Ihren Servern, wie beispielsweise virtuelle Galerien.

Auch virtuelle Teams sollten sich regelmäßig persönlich sehen
Regelmäßige Treffen sind wichtig für das gemeinsame Kennenlernen. Dabei hat es sich als zielführend gezeigt,      dass zu Beginn eines Teamprozesses die Frequenz persönlicher Treffen häufiger sein sollte. Bei den Treffen/Meetings sollten grundsätzlich teamfördernde und vertrauensbildende Massnahmen eingebaut werden, nur sachliche und fachliche Dinge zu regeln, ist dann zu wenig.

Schnittstellen sauber definieren
Jedes Teammitglied sollte stets Klarheit darüber haben, welche Hol- und Bringschuldenv es selbst und die Kolleginnen und Kollegen haben. Diese sind sauber zu definieren und so genau wie möglich festzuhalten.

Regelmäßige Einzelgespräche per Telefon
Neben virtuellen Meetings und Statusberichten sollten Einzelespräche mit den Teammitgliedern regelmäßg stattfinden. Erfahrungsgemäß kommunizieren viele Mitarbeitende in großer Runde eher oberflächlich und sprechen konkrete Probleme und Befindlichkeiten nicht gern an. Das kann in einem Einzelgespräch sehr viel tiefer werden.

Mentrorenpaare bilden
Sehr hilfreich für diese Einzelgespräche kann auch eine Mentorenregelelung sein. Beispielsweise kann ein Teammitglied im Stammhaus mit einem aus Übersee "gepaart" werden. Zu seinen Aufgaben gehören dann regelmäßig Kontakt zu halten und Informationsaustausch zu gewährleisten.

Dies sind nur einige Impulse auch bei virtuellen Teams ein gutes Mass an "Teamspirit" zu generieren. Wenn man dazu detaillierter hinschaut, gibt es sicherlich viele Impulse mehr. Wichtig ist es dafür die Gegebenheiten als Chance zu sehen und eben nicht als Hindernis!

Viele Grüße, Rolf Söder

MINDMARKETING Referenzen

  • Astrid Kellenbenz
    "Die Ausbildung zum Systemischen Coach hat mich gefordert und verändert: Natürlich habe ich viel über das Coaching, seinen Prozess und die dazu gehörigen Interventionen gelernt. Genauso viel aber, wenn nicht sogar mehr über mich selbst."
  • Oliver Walter
    "Die Atmosphäre innerhalb der Gruppe war ausgezeichnet und die Ausbildung dank vieler Demonstrationen und Übungen lebendig und praxisorientiert."
  • Barbara Witte
    "Nach diesen beeindruckenden 2 Tagen mit Live Demos, an denen man selbst spüren kann, was für wunderbare Methoden und Formate es gibt, traf ich eine eindeutige Entscheidung, meinen beruflichen Weg mit voller Energie auf das Coaching auszurichten. "
  • Kurt Herzig
    "Ich habe es Rolf Söder nicht immer leicht gemacht – das war spannend und er souverän. Alles in allem wertvolle Menschen kennengelernt, an wertvollem Lernstoff geschnuppert und die Lust zum Weitermachen wurde entfacht."

MINDMARKETING E-Books

  • Deckblatt Pimp my Meeting
  • Deckblatt Moderation Prsentation Gruppendynamik
  • fibel deckblatt deckblatt
  • Deckblatt Ebook Hypnose
  • Deckblatt Ebook Feedback