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Die NLP Practitioner Fibel, jetzt im Buchhandel!

NLP Practitioner Wissen & Übungen

Was lange wärt, wird gut. Endlich ist unsere NLP Practitioner Fibel verlegt und im Buchhandel erhältlich. Die Fibel ist mit über 300 Seiten eines der umfangreichsten Begleitbücher für die NLP Practitioner Ausbildung.

Neben ausführlichen Erklärungen der NLP Konzepte bietet die Fibel einen großen Übungsteil, viele Illustrationen, ein Glossar mit über 100 NLP Begriffen und Fragen zur Vorbereitung auf das Practitioner-Testing. Die Fibel ist erschienen im Trainer-Verlag, kostet aktuell 54,80.-€ und kann mit folgendem Link bestellt werden: NLP Practitioner Fibel bestellen

Die Teilnehmer unsere NLP Practitioner Ausbildung bekommen selbstverständlich ein Exemplar gratis für Ihren Kurs. Mein ganz besonderer Dank gilt Britta, Maren und Petra, die alle unermüdlich an dem "Werk" mitgewirkt haben!

Viele Grüße, Rolf Söder

Warum NLP lernen?

NLP lernen um sich zu entwickeln!

NLP, das neurolinguistische Programmieren, ist ein Trainings- und Kommunikationsmodell, dessen Techniken zur Steigerung von Souveränität und Kommunikationsfähigkeit beitragen.

In NLP Kursen und NLP Ausbildungen erhält man von Teilnehmern auf die Frage, weshalb Sie sich für das neurolinguistische Programmieren entscheiden haben, viele individuelle Antworten. „Etwas für die Kommunikationsfähigkeit tun“ oder „Selbstbestimmter werden“ oder „Klarheit für zukünftige Projekte gewinnen“ sind einige der häufigeren Antworten und Gründe sich für eine NLP Ausbildung zu entscheiden.

Eine Begründung wird von sehr vielen Menschen eher beiläufig erwähnt:

„Ich will etwas für mich tun!“

Nun ist das eine sehr allgemeine Aussage. Wenn man allerdings nachfragt, was es heißt „etwas für sich tun“, kommen die Teilnehmer schnell ins Erzählen und die Begründung wird sehr individuell.

„Etwas für sich tun“ bedeutet zunächst einmal sich um sich selbst zu kümmern, sich bewusst verändern und entwickeln wollen. Dieses Grundbedürfnis haben Menschen ganz tief in sich verwurzelt.  Bei Kinder wird dies sehr deutlich. Kinder haben Pläne, Ziele und wollen etwas erreichen – aus einem inneren Antrieb heraus. In der Verhaltenspsychologie spricht man von einer intrinsischen Motivation, die im Kindesalter deutlich auftritt. Nun ist es so, dass im Laufe der Lebensjahre durch die täglichen Belastungen und vollgepackte Terminkalender das Bedürfnis „etwas für sich zu tun“ schnell zu kurz kommen kann. Die eigene Entwicklung wird nicht mehr vorwiegend selbst gesteuert, sondern ist maßgeblich abhängig von äußeren Einflüssen.

Wer sich für eine NLP Ausbildung entscheidet, hat bewusst oder unbewusst das Gefühl, etwas für seine eigene Persönlichkeit tun zu wollen.  Nun sind die meisten NLP Ausbildungen so angelegt, dass persönliche Anliegen mit den erlernten NLP Methoden während der Seminare bearbeitet werden – und sind somit also sehr geeignet die persönliche Entwicklung voran zu treiben.

Die NLP Ausbildung ist immer ein wenig wie „Wellness für meine Seele“ – das war der Satz eines Teilnehmers einer meiner NLP Ausbildungen und bringt es auf den Punkt.

Zunächst einmal werden die gelernten NLP Techniken für sich selbst angewandt und genutzt. Wer dabei an sich selbst erfährt, wie wirkungsvoll diese Methoden sein können, kann damit auch anderen helfen und damit sein Umfeld positiv gestalten.

Viele Grüße, Rolf Söder

Perspektivenwechsel!

Einfach einmal den Blickwinkel ändern!

Perspektivenwechsel!

Die Ausgangssituation kennen Sie. Ein Mensch in Ihrem Umfeld breitet Ihnen immer wieder Probleme, die Treffen und Gespräche laufen eher unangenehm für Sie ab.

Die folgende Übung hilft dabei einen neuen Blickwinkel zu erleben und darüber Lösungen und Ideen zu gewinnen, um zukünftige Situationen mit dem Menschen angenehmer zu erleben.

Sie können die folgenden Schritte ganz alleine durchführen und Sie werden sehen, wie Sie schnell den Perspektivenwechsel schaffen und plötzlich ganz neue Ideen bekommen.

Die Übung basiert auf unseren ganz narürlichen Vorstellungsmöglichkeiten, es sind also keine Vorkenntnisse erforderlich, nur ein wenig Konzentration.

 

Was Sie dazu brauchen sind 2 Stühle und schon geht es los:

  • Setzen Sie sich auf den ersten Stuhl und stellen Sie sich die Person , um die es geht, auf dem anderen Stuhl vor.
  • Sagen Sie nun dem anderen, was Sie stört. Seien Sie dabei auch wütend oder traurig und teilen Sie dem anderen mit, wie es Ihnen dabei geht. Nehmen Sie sich dazu genug Zeit.
  • Teilen Sie dem Menschen nun mit, was Sie an Ihm schätzen oder sogar mögen, auch wenn es erst schwer fällt.
  • Setzen Sie sich nun auf den Stuhl des anderen, versetzen Sie sich in den anderen hinein und geben Sie aus seiner Position heraus Feedback, quasi an sich selbst. Nehmen Sie sich auch dazu ausreichend Zeit.
  • Stehen Sie nun auf und überlegen Sie, wer Ihnen zu der Situation mit dem anderen Menschen gut helfen könnte. Jemand, der Ihnen Tipps geben kann. Das kann ein Ihnen bekannter Mensch sein, genauso aber auch der Dalai Lama oder jemand anders, der Ihnen geeignet erscheint, etwa wie ein Mentor!
  • Versetzten Sie sich nun in diesen „Ratgeber" und geben Sie sich Tipps, was Sie zukünftig anders machen können.
  • Setzen Sie sich abschließend wieder auf „Ihren" Stuhl, spüren Sie nach, was sich verändert hat, und über legen Sie, was Sie zukünftig anders machen werden.

Diese Übung ist ein Klassiker aus dem NLP und wird oft die 3 Wahrnehmungspositionen genannt.

Sie beruht auf unserer natürlichen Fähigkeit drei Perspektiven zu wählen und darauf, dass in jeder Position einen Beitrag zu einer Lösung beisteuert, wenn man konzentriert in dieser bleibt.

Viele Grüße, Rolf Söder

NLP, Manipulation, Scientology, Sekte, unwissenschaftlich.....etc.

NLP manipuliert, ist unwissenschaftlich, wird von Scientology genutzt ....etc.

Solche oder ähnliche Aussagen tauchen immer wieder auf. Und das ist kein Wunder, da rund um das Neurolinguistische Programmieren wenig Aufklärung betrieben wurde und wird. Das gilt für die Entwickler Richard Bandler und John Grinder genauso wie für die Verbände, in denen sich NLP-Anwender organisieren.

Auch wenn dazu schon viel geschrieben wurde, will ich als NLP-Anwender und Trainer persönlich hier auf unserer Homepage dazu Stellung nehmen.


"NLP ist unwissenschaftlich!"

Die Methoden des NLP fanden aufgrund ihrer Effektivität, was positive Verhaltensänderungen angeht, rasante Verbreitung. Innerhalb nur weniger Jahre, etwa 1975 -1985,  schossen Organisationen, Verbände und Institutionen international aus dem Boden, die sich vornehmlich mit der Anwendung und Verbreitung der Techniken des NLP beschäftigten. Die wissenschaftliche Untersuchung und dazu gehörende Dokumentationen blieben weitgehend auf der Strecke. Ob es den beteiligten Akteuren in erster Linie darum ging, NLP zu nutzen, um anderen zu helfen oder damit finanziell erfolgreich zu sein, sei dahin gestellt.

Tatsächlich sind NLP Techniken nur sehr begrenzt wissenschaftlich erforscht und belegt, auch wenn immer wieder Berichte auftauchen, die einzelnen Annahmen oder Methoden des NLP untermauern.Trotzdem oder vielleicht gerade deswegen sind NLP Techniken sehr wirksam, wenn es um eigenbestimmte Verhaltens-Änderungen geht.

Dieser Zustand erklärt sich daraus, dass es im NLP darum geht zu verstehen, wie etwas funktioniert, anstatt sich zu überlegen warum es funktioniert.


"Mit NLP kann man Menschen manipulieren!"

Laut Wikipedia wird Manipulation wie folgt definiert:
Von Manipulation eines Menschen spricht man dann, wenn die Annahme eines Identifikationsangebots oder einer Ware und Dienstleistung nicht zu seinem Vorteil, sondern zu seinem Nachteil führt. Von unsittlicher Manipulation spricht man, wenn der Versuch zu überreden oder überzeugen bei den Beeinflussten ökonomischen oder sittlichen Schaden verursacht.

Die Antwort ist klar und deutlich: Ja, mit NLP kann man Menschen manipulieren. Allerdings geht es auch ohne NLP. Das ist in meiner Auffassung moralisch verwerflich, ob nun mit oder ohne den Einsatz von NLP.


"NLP hat mit Scientology zu tun!"

Da ich mit Scientology noch keinerlei Berührung hatte und dies auch nicht anstrebe, kann ich dazu nur schreiben, dass ich in den fast 20 Jahren, in denen ich mich nun mit NLP beschäftige, keine Verbindung feststellen konnte. Das heißt jedoch nicht, dass es keine gibt.
Vielleicht nutzen Scientologen NLP-Methoden, bewusst oder unbewusst. NLP wirkt und kann zur Manipulation von Menschen genutzt werden. Es liegt also nahe, dass ein totalitäres System sich dieser Mittel auch bewusst bedient.


Zusammenfassend ist es also nicht das NLP, welches manipuliert. Es sind die Menschen und deren Absichten, die entscheiden zu welchem Zweck NLP eingesetzt wird.
Wünschenswert ist mehr Aufklärung was NLP eigentlich ist, weniger Vorurteile, wozu es führt und mehr Klarheit und Abgrenzung von großen Organisationen und Verbänden des NLP zu totalitären Systemen wie beispielsweise Scientology.

Hierzu sehe ich alle Anwender in der Pflicht und natürlich auch Verbände und Organisationen, die sich dem NLP annehmen.

Viele Grüße, Rolf Söder

Bildungsprämie des Bundes

Bildungsprämie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Unsere Ausbildungen und Seminare werden ab sofort durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Dies geschieht im Rahmen des Förderprogramms "Bildungsprämie", einzusehen unter http://www.bildungspraemie.info

Wenn Sie also eine Bildungsprämie bereits bewilligt bekommen haben oder diese planen, so können wir diese nun gerne in voller Höhe anrechnen.

Viele Grüße
Rolf Söder

Referenzen

  • Barbara Witte
    "Nach diesen beeindruckenden 2 Tagen mit Live Demos, an denen man selbst spüren kann, was für wunderbare Methoden und Formate es gibt, traf ich eine eindeutige Entscheidung, meinen beruflichen Weg mit voller Energie auf das Coaching auszurichten. "
  • Kurt Herzig
    "Ich habe es Rolf Söder nicht immer leicht gemacht – das war spannend und er souverän. Alles in allem wertvolle Menschen kennengelernt, an wertvollem Lernstoff geschnuppert und die Lust zum Weitermachen wurde entfacht."
  • Astrid Kellenbenz
    "Die Ausbildung zum Systemischen Coach hat mich gefordert und verändert: Natürlich habe ich viel über das Coaching, seinen Prozess und die dazu gehörigen Interventionen gelernt. Genauso viel aber, wenn nicht sogar mehr über mich selbst."
  • Oliver Walter
    "Die Atmosphäre innerhalb der Gruppe war ausgezeichnet und die Ausbildung dank vieler Demonstrationen und Übungen lebendig und praxisorientiert."

Akademie

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