Coaching Ausbildung, Train the Trainer, Soft Skill Training by MINDMARKETING

Soziales Panorama

Ein Modell von Lucas Derks

Das "Soziale Panorama" ist ein Modell von Lucas Derks, welches die sozialen Beziehungen, die ein Mensch hat, deutlich macht und eine Möglichkeit bietet, diese zu verändern.

Die 1. Grundannahme des Modells ist, daß sich die meisten Menschen ihre Beziehungen zu anderen Menschen in Form einer visuellen Repräsentation vorstellen, diese wird "soziales Panorama" genannt. Das Selbst (das Selbst-Bild) steht dabei in der Mitte, umgeben von allen anderen Personen und Gruppen, die im Leben eine Rolle spielen.

Die 2. Grundannahme ist, dass unser soziales Handeln auf dieser Repräsentation beruht und somit die Grundlage für die Interaktionen mit unseren Mitmenschen ist.

Lucas Derks definiert den zentralen Baustein seines Modells – die sog. "Personifikationen" - als „gedankliche Repräsentationen von anderen“ oder sich selbst. Diese Vorstellungen beeinflussen das soziale Erleben und wirken – im Falle einer Begegnung - wechselseitig als Filter zwischen den beteiligten Personen. Die Gesamtheit dieser Personifikationsbildungen bezeichnet Derks als "Soziales Panorama",

Derks‘ Modell unterscheidet also zwischen "Menschen aus realen Menschen" und dem, was wir daraus machen, den  "Personifikationen".  Dem zufolge nutzen Menschen ‚Personifikationen‘, um ihre Beziehungen zu anderen und sich selbst zu repräsentieren.

"Personifikationen" sind laut Derks keine Erinnerungsbilder, sondern aktuelle Vorstellungen von Personen an bestimmten Plätzen in unserer inneren Landkarte. Damit ist auch die Wirkung erklärt, die solche Repräsentationen in der Gegenwart auslösen.

Das Modell beschreibt also unsere gegenwärtige, soziale Verflechtung mit anderen Menschen.  Entsprechend ist das Modell ein Bindeglied zur Aufstellungsarbeit.

Ausgehend von diesen Annahmen ist unser subjektives Empfinden für Situationen mit Menschen entscheidend abhängig von der inneren Repräsentation, also wo und wie wir uns eine andere Person vorstellen, wenn wir an sie denken, bzw. mit ihr interagieren.

Viele Grüße, Rolf Söder

Neue Zahlen zu Coaching

Wirtschaftswoche im April 2011

Die Wirtschaftswoche hat neue Zahlen zum Thema "Coaching" zusammengestellt und in einem Artikel vom 23.04.2011 veröffentlich:

35000 Coaches werden in Deutschland vermutet
5000  davon snd als seriös einzustufen
61%
der Coaches arbeiten selbstständig
81%
der Personaler glauben, dass Coaching zukünftig eine wichtigere Rolle einnimmt
60%
der Coachees kommen aus größeren Unternehmen
28%
der Coachess finden einen Coach über Empfehlungen
26
Coaching-Verbände tummeln sich im deutschen Raum

Viele neue Erkenntnisse birgt der Artikel meineserachtens nicht, jedoch bringt er eines auf den Punkt: "Es gibt keine standadisierte Qualitätskontrolle". Das beginnt damit, dass sich jeder Coach nennen darf, es keine durchgängige Definition des Feldes "Coaching" gibt und hört damit auf, dass viele Trainer plötzlich auch Coach sind, wenn sie gefragt werden.

Ich glaube, dass sich die "Spreu" bald vom Weizen trennen wird. Solange ist Vorsicht das beste Auslesekriterium, wenn es darum geht einen qualifizierten Coach oder eine entsprechende Ausbildung zum Coach zu finden. Empfehlung und unverbindlicher,persönlicher Kontakt vor dem Einstieg sind nach wie vor die besten Gradmesser.

Wie unprofessionell manche in dieser Branche unterwegs sind habe ich vor kurzem wieder in einem Internetforum erlebt. Da wurde ernsthaft über die Frage diskutiert:
"Darf ein Coach Probleme haben?   Die Antwort ist natürlich "nein"! Coaches sind weise, erleuchtet und vollkommen abgeklärt..............

Und was die Zertifikate großer Verbände Wert sind, hat mir vor kurzem ein zertifizierter Coach wieder einmal gezeigt. Als ich ihn fragte, was er wohl mit dem Coachee machen wird, mit dem er kommende Woche arbeiten wird, antwortete er: "Ich werde eine Teile-Arbeit mit ihm machen, aber ich glaube, es wird nichts helfen."  Sprachs und schaute mich ratlos an...................

Viele Grüße, Rolf Söder

Beckhäuser Personalforum

Informationen rund um das Thema "Personal"

Seit Jahren ist das "Beckhäuser Personalforum" die führende Veranstaltung rund um das Thema "Personal" im unterfränkischen Raum.

Das regelmäßig, immer bei einem anderen Unternehmen, stattfindende Forum bietet Unternehmern, Personalern, Führungs- und Fachverantwortlichen eine Plattform für Austausch und Information. Im Mittelpunkt steht immer ein aktuelles Thema, zu dem Fachvorträge und Diskussionen geboten werden.

Hier finden Sie Informationen zu den kommenden Veranstaltungen:
Beckhäuser Personalforum im Mai 2011, Thema "Unternehmenskultur"
Beckhäuser Personalforum im Oktober 2011, Thema "Bildungscontrolling"

Viele Grüße, Rolf Söder

Systemischer Business Coach

Informationsnachmittag zur Ausbildung

Wer sich für unsere Systemische Business Coach Ausbildung informieren möchte, dem bieten wir am 15.04.2011, ab 15:00 Uhr bis 19:00 Uhr, einen Informationsnachmittag an.

Beide Trainer stehen für Fragen und Beratung zur Verfügung. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, schön wäre es trotzdem, wenn Sie uns kurz informieren, ob Sie kommen möchten.

Infos zur Ausbildung finden Sie auch unter Coaching Ausbildung Frankfurt.

Viele Grüße , Rolf Söder

NLP, der Magische Kreis

...ein NLP Klassiker

 Zum Winterende stelle ich den NLP-Klassiker “Magischer Kreis” vor.
Der “Magische Kreis” ist eine Ankerübung aus dem NLP und dient dazu, einen guten persönlichen Zustand abrufbar zu machen. Nutzbar immer gut dann, wenn man eine vermeintlich schwierige Situation vor sich hat, die auslöst, dass man sich zum Beispiel nicht kompetent genug fühlt. Die einzelnen Schritte dazu funktionieren wie folgt:


1.) Erinnere dich an einen Zustand/Situation, in dem du dich besonders erfolgreich und gut gefühlt hast, z.B. sehr selbstbewusst und kreativ warst.
a.)  Stelle dir einen imaginären Kreis auf dem Boden vor, mit ca. 1 m Durchmesser. Welche Farbe hat dein Kreis?
b.) Erinnere dich noch einmal an deinen positiven Zustand. Stell dir genau vor:
-was du gesehen hast -was du gehört hast -was du gefühlt hast,
wenn du ganz in dem positiven Zustand bist, tritt in den Kreis.

2.) Separator – Neutrale Fragen stellen und aus dem Kreis heraustreten und zurück ins “Hier und Jetzt” gehen.

3.) Test, also wieder in den Kreis treten. Kommt der positive Zustand automatisch? Ist der Zielzustand sichtbar? Was passiert innerlich beim Coachee? Wenn unterschiedliche Physiologien nicht erkennbar sind, noch einmal zu Punkt 1.

4.) Aus dem Kreis heraus kommen, neutrale Frage stellen. Denke jetzt an eine problematische Situation, in der du diesen Zustand gut gebrauchen könntest. Der Coach tippt dem Coachee auf die Schulter, wenn er an der Physiologie erkannt hat, dass dieser eine problematische Situation gefunden hat. Der Coachee geht nach dem Antippen sofort in den Kreis und tritt nach sichtbarer Physiologieintegration wieder aus dem Kreis heraus.
Der Coach fragt dann: „Was könnte in dieser Situation problematisch werden?“ In dem Moment, in dem erkennbar ist, dass der Coachee in eine Problemphysiologie kommt, wird ihm auf die Schulter getippt und er tritt wieder in den Kreis.

5.) Seperator – Test, Coachee kommt aus dem Kreis heraus, Coach stellt neutrale Fragen. Anschließend wird der Coachee gefragt, was er jetzt über die Problemsituation denkt.
Der “Magische Kreis” ist eine Übung, die in unserer NLP Practitioner Ausbildung einen festen Platz hat. Wer mit dieser Ankertechnik vertraut ist, kann sie auch gut alleine praktizieren. Als Coach nutze ich den “Magsichen Kreis” oft, wenn sich jemand als hilflos, ohnmächtig oder unwohl in bestimmten Situationen fühlt.

Viele Grüße, Rolf Söder

Referenzen

  • Barbara Witte
    "Nach diesen beeindruckenden 2 Tagen mit Live Demos, an denen man selbst spüren kann, was für wunderbare Methoden und Formate es gibt, traf ich eine eindeutige Entscheidung, meinen beruflichen Weg mit voller Energie auf das Coaching auszurichten. "
  • Kurt Herzig
    "Ich habe es Rolf Söder nicht immer leicht gemacht – das war spannend und er souverän. Alles in allem wertvolle Menschen kennengelernt, an wertvollem Lernstoff geschnuppert und die Lust zum Weitermachen wurde entfacht."
  • Astrid Kellenbenz
    "Die Ausbildung zum Systemischen Coach hat mich gefordert und verändert: Natürlich habe ich viel über das Coaching, seinen Prozess und die dazu gehörigen Interventionen gelernt. Genauso viel aber, wenn nicht sogar mehr über mich selbst."
  • Oliver Walter
    "Die Atmosphäre innerhalb der Gruppe war ausgezeichnet und die Ausbildung dank vieler Demonstrationen und Übungen lebendig und praxisorientiert."

Akademie

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