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„Bildung beginnt mit Neugier.“

"Feelgood-Manager", jetzt schlägt`s 13!

Kernkompetenz wird delegiert!

Seit etwa 2 Jahren geistern immer mehr Stellenanzeigen durch das Netz, in denen nach Wohlfühlmanagern oder Feelgoodmanagern gesucht wird. Diese sind meist in der Personalabteilung angesiedelt und sollen für gute Stimmung im Unternehmen sorgen.

Grundsätzlich ist das meines Erachtens eine positive Entwicklung. Unternehmer haben erkannt, das gute Stimmung sich auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter und Kollegen auswirkt und damit, wenn auch nicht unmittelbar zu berechnen, auch auf das wirtschaftliche Ergebnis.

Fraglich erscheint mir jedoch, wofür nun eine zusätzliche Stelle geschaffen werden muss, um für positives Arbeitsklima zu sorgen. Ich stelle mir das gerade so vor: Da kommt ein neu eingestellter Mensch zu einem langjährigen Mitarbeiter und fragt ihn, was er so bräuchte, um sich wohler zu fühlen...... Herzlichen Glückwunsch!

Irgendwie erscheint es mir, als sind wir damit ein wenig aus der Spur, genauso wie beim Thema Gesundheitsmanagement. Bis in die 1980er Jahre gab es in vielen Firmen ein eigenes, umfangreiches Betriebssportangebot. Das wurde dann wegrationalisiert und nun wieder durch die Hintertür mit dem Begriff Gesundheistmanagement in Unternehmen etabliert.

Ich denke der beste "Feel-Good-Manager" ist der jeweilige Vorgesetze und in letzter Konsequenz dann der oder diejenige, die das Unternehmen führt. Ich finde es nicht nur selbstverständlich, dass sich ein Leader um das Wohlergehen seiner Mitarbeiter kümmert, ich halte es für seine oberste Pflicht, und zwar ganz klar vor "Share-Holder-Value"! Klar ist auch weshalb! Weil es die Menschen sind, die einen Shar-Holder-Value machen und nicht umgekehrt!

In einer meiner ersten Arbeitsstellen hatte ich einen Chef, er hieß Herr Klein, Gott hab ihn selig! Als ich ihn im Bewerbungsgespräch fragte, was denn so seine Hauptaufgabe sei, antwortete er ganz selbstverständlich:

"Meine Hauptaufgabe ist es dafür zu sorgen, dass sich die Mitarbeiter wohl fühlen. Wenn sie sich wohlfühlen, kommen sie gerne zur Arbeit und arbeiten gut. Wenn Sie gut arbeiten, geht es der Firma gut und wenn es der Firma gut geht, geht es mir als Geschäftsführer auch gut!"

Mit solch einem Credo ist man als Chef der erste Wohlfühlmanager der Unternehmung. Und dass so etwas sehr erfolgreich funktionieren kann, zeigt uns nicht erst Frédéric Laloux mit seinem Buch "Reinventing Organisations". Dort beschreibt er zum Beispiel das fränzösiche Unternehmen FAVI, welches in Frankreich mit etwa 500 Mitarbeitern Getriebteile für die Automobilbranche produziert. Die Mitarbeiter fühlen sich wohl und sind äußerst effizient, in dem was sie tun. Grund ist, dass es kaum hierarchische Strukturen gibt, die Mitarbeiter in Team arbeiten und fast alles selbst entscheiden. Der Leiter des Unternehmens Francois Zobrist hat ein Buch geschrieben mit dem Titel:

"Die Organisation, die an das gute im Menschen glaubt!"

Wer in seinem Unternehmen einen Feelgood-Manager braucht, weil er es selbst nicht hinbekommt für gute Stimmung zu sorgen, und das geht bekanntlich durch Vorleben, der sollte sich einmal grundsätzlich überlegen, was er so mit seiner Lebenszeit anfangen möchte.

Viele Grüße, Rolf Söder

Von Scheinriesen und mehr...........

NLP & Submodalitäten

In der Augsburger Puppenkiste gab es in der Geschichte "Jim Knopf und die wilde 13" von Michael Ende einen Scheinriesen mit Namen "Tur Tur".

Dieser eigentlich gemütliche und friedliche Herr hatte die Eigenschaft, dass er größer wurde, je weiter er entfernt war. War Tur Tur nahe genug, so hatte er eine ganz normale Größe. Viele hatte also Angst vor ihm, wenn sie ihn von der Ferne sahen.

Im NLP geht man davon aus, dass wir unerwünschte Zustände dadurch hervorrufen, indem wir unbewusste Repräsentationen produzieren und damit Situationen, Dingen oder anderen Menschen Macht über uns geben. Die Angst vor einer Spinne beispielsweise hat demnach damit etwas zu tun, wie man das Tier und die Begegnung mit ihm, innerlich repräsentiert. Die Spinne könnte zu einem Scheinriesen werden, wenn sie nahe genug kommt, also genau umgekehrt zu Tur Tur.

Das NLP-Konzept der Submodalitäten befasst sich mit diesem Phänomen und bietet Möglichkeiten diese Repräsentationen zu verändern. Das kann ganz erstaunliche Wirkungen haben, die den Umgang mit solchen, als unangenehm empfundenen Situationen verbessern.

An unserem NLP-Coaching-Abend am 15.11.206 ab 18:30 Uhr, werden wir uns mit diesem Thema beschäftigen und laden alle Interessierte dazu ein.

In der gleichen Woche, am 18.11.2016 starten auch unsere NLP- und Coaching-Ausbildungen. Somit bietet der Abend auch eine perfekte Möglichkeit sich noch einmal zu informieren und das Institut kennen zu lernen. Hier der Link zur Ausschreibung und Anmeldung: NLP-Coaching-Abend

Viele Grüße, Rolf Söder

NLP oder Coaching

Unterschiede & Parallelen

Oft werde ich gefragt, was denn nun der sinnvollere Einstieg ist, der NLP-Practitioner oder die Coach-Ausbildung.

Ich frage dann immer, was für Ziele der Interessent mit einer solchen Ausbildung verfolgt?...und schon sind wir mittendrinn in einer spannenden Diskussion!

Wer als Coach arbeiten möchte oder schon arbeitet, dazu eine Struktur und Hintergründe will, sowie eine Grundsicherheit in der Veränderungsarbeit mit Menschen, klar, der ist wahrscheinlich in der Coach-Ausbildung besser aufgehoben.

Wer schon eine Coaching-Ausbildung hat, und zusätzlich Handwerkszeug erlangen möchte, der ist sicherlich in der NLP-Practitioner-Ausbildung besser aufgehoben, da er jede Menge Tools lernt.

Wer in seiner Art zu kommunizieren, lösungsorientierter denken und handeln will, seinen Auftritt verbessern möchte und dabei etwas über sich selbst lernen möchte, der startet besser mit der NLP-Practitioner-Reihe. In der Coaching-Ausbildung steckt allerdings auch ein gutes Stück Selbsterfahrung, was wir als Grundlage für einen Coach erachten.

So, nun hoffe ich einmal, dass die Hinweise helfen, die richtige Entscheidung zu treffen. Übrigens, bisher hat es bei unseren Teilnehmer gut geklappt.

Viele Grüße, Rolf Söder

Die mit dem Flip zaubern!

Ergebisse aus dem letzten Tagesworkshop

Es ist immer wieder unglaublich, was in unserer Flipchart-Session über einen Tag entsteht.

Anfangs glauben die Akteure noch nicht so recht was da innerhalb ein paar Stunden möglich ist.

Dann stehen sie vor Flips, wie diesen, die sie selbst gezeichnet haben!

                        

 

                

 

Es gibt in diesem Jahr noch eine Flipchartsession, und zwar am 09.12.2016! Infos hier

Viele Grüße, Rolf Söder

Teile und ihr Platz

Übungsabend mit dem Teilemodell

Die Grundannahme des Teilemodells ist, dass die Persönlichkeit von Menschen aus vielen Einzelpersönlichkeiten zusammengesetzt ist.

Auch im NLP wird dieser Ansatz in einigen Formaten zu Grunde gelegt. Im Coaching habe ich festgestellt, dass es vorkommen kann, dass Teile sich nicht so ganz richtig plaziert und somit nicht wohl fühlen. Das zeigt sich dann beispielsweise dadurch, dass Ressourcen nicht abgerufen werden können.

Davon ausgehend habe ich ein Format entwickelt, welches ich "Teile und ihr Platz" nenne. Da ich dieses Format nun einige Male gut habe nutzen können, will ich es gerne im Rahmen unseres nächsten NLP & Coaching Abends vorstellen.

Termin ist der 11.10.2016, ab 18:30 Uhr in unserem Seminarhaus in Partenstein und wer dabei sein möchte, der melde sich bitte kurz per Email oder Telefon an. Wer das erste Mal nach Partenstein kommen will, der nutze bitte unser Anmeldeformular unter http://www.mindmarketing.de/anmeldung.html . Die Teilnahme kostet 15.-€.

Wer noch Fragen hat, einfach bei uns melden.

Viele Grüße, Rolf Söder

MINDMARKETING Akteure

  • Barbara Witte
    "Nach diesen beeindruckenden 2 Tagen mit Live Demos, an denen man selbst spüren kann, was für wunderbare Methoden und Formate es gibt, traf ich eine eindeutige Entscheidung, meinen beruflichen Weg mit voller Energie auf das Coaching auszurichten. "
  • Oliver Walter
    "Die Atmosphäre innerhalb der Gruppe war ausgezeichnet und die Ausbildung dank vieler Demonstrationen und Übungen lebendig und praxisorientiert."
  • Samira Austen
    Ein buntes und ideenreiches Flipchart Seminar! Mit einem lockeren und lustigen Einstieg durch den sympathischen Seminarleiter Rolf begann der Tag in einer angenehmen Atmosphäre. Dass wir innerhalb der ersten viertel Stunde schon gleich in Aktion kamen um unser erstes Flip zu gestalten, war einfach super. Learning By Doing.
  • Kurt Herzig
    "Ich habe es Rolf Söder nicht immer leicht gemacht – das war spannend und er souverän. Alles in allem wertvolle Menschen kennengelernt, an wertvollem Lernstoff geschnuppert und die Lust zum Weitermachen wurde entfacht."
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MINDMARKETING E-Books

  • Deckblatt Pimp my Meeting
  • fibel deckblatt deckblatt
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  • Deckblatt NLP Practitioner Tagebuch
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